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Satyriasis: Sexsucht von Männern

10. Januar um 20:17

Hallo liebe Mitglieder,
meinem Freund ging es bei den Treffen mehr um Sex, als um gemeinsame Stunden miteinander genießen und vom Alltag abschalten, Kuscheln.
Ich hatte oft das Gefühl dass sich seine Gedanken um Sex und Berfriedigung mehr drehten als um alles andere.
Sobald er bei mir nicht meine Lust auf ihn verspürte fühlte er sich gleich abgewertet, nicht Männlich das machte ihn zum Teil unaustehlich, aggressiv unzufrieden über den Tag da nicht seine sexuelle Erfüllung bekommen zu haben mit einer Frau. Es kam raus, dass er sonst viel selber Mastrubiert, sich gerne Pornos dabei anschaut, schnell erregt ist und das Bedürfniss bei einer Frau schnell bekommt, sobald er Lust empfindet, dasss diese auch schnell ihn erwiedert, auf ihn eingeht in seinem Wunsch und er dann zum erlösenden  Höhepunkt kommt.
Bei mir kam hin zu, dass ich als Jugendliche eine traumatische Erfahrung gemacht hatte mit Gleichaltigen, die mich hinderten heute offen mit Sex umzugehen und meinen ersten Freund, der gewaltsam versucht hat in mich einzudringen. SEitdem verspürte ich beim Sex immer Schmerzen bzw. ein unangenehmes Gefühl. Ich verkrampfte schnell und mein jetziger Freund sah sich da immer in einer hilflosen gar auswegslosen Situation bei mir einfach dadurch nicht bei mir zum Zug zu kommen in seiner sexuellen Lust, verlangen . Es gab oft Momente in denen er aus Rücksicht zu mir gar auf seinen innersten Wunsch verzichtet hat um mich nicht zu verletzten. Er merkte aber, als es bei mir nicht besser wurde mit dem Vaginismus, dass er in seinem Bedürfniss nicht gestillt ist und er das nicht mehr mit Mastrubation alleine vorm Laptop mit Pornos ausgleichten wollte.

Er führ vor 2 Jahren das erste mal mit Freunden nach Thailand, da ihn zum großen Teil das Land fanzinierte. Er kam sehr verändert zurück in seiner Wahrnehmung fande ich. War bevor er mich Jahre vorher kennengelernt hatte mit einem Freund zu deren Familie nach Vietnam für 8 wochen nach der Schule verreist und dort eine Faszination für asiatische Länder und deren Kultur entwickelt.

Er hatte Angst vor fester Bindung, befand sich teilweise in einem ständigen Gedankenkarussel wie er bloß an Sex kommt wenn es bei mir nicht möglich. Für ihn war dann der ganzen Tag mit mir dann nicht vielversprechend wenn er da nicht seine Lust verspüren konnte. Ja für mich ist Sex auch wichtig, aber ich darf nicht dass Gefühl bekommen der Partner erwartet in dem Bereich alles und der Rest ist eher nebensächlich, sei es Streicheln, Kuscheln, das weckt in ihm immer das Gefühl nach mehr, was ich nicht ständig akzeptieren wollte.

Jetzt ist er mit einer befreundet Thai, die ihn auf schritt und tritt kontroliert, ihm vorschreibt, stress macht und er duldet. Ich habe so ein krasses Gefühl, dass er vielleicht von ihr den Sex bekommt, ohne den er wie er so schön sagt nicht kann. Hart, schnell und gut!

Ich bin total geschockt von ihm, vorher hat er seine Freiheit wollen, oft das Gefühl andere wollen sich bei ihm ausbreiten und er hat keine Kontrolle darrüber. Heute sieht es so aus für mich von außen als ob er das in Kauf nimmt. Bin echt geschockt wieviel Macht und Einfluss sie derzeit auf ihn hat und wirken lässt. Er bereichtet oft von Stress mit ihr, er muss Nachrichten löschen, damit sie das nicht sieht wenn sie kommt.

Er wurde schon mal von einer Frau aus Madagaskar geschlagen, in den Bauch gehauen, er wollte einfach nicht wahrhaben, dass die so krass ist er sich da so getäuscht hat. Am Ende musste ein guter Freund diese Frau aus seiner Wohnung holen, da sie ihn bedroht hat.

wie seht ihr das? Was ist mit dem los? Seit der diese Erfahrung gemacht hat und jetzt mit der neuen zieht er sich von Freunde, Familie total zurück. Funktoniert meiner Meinung nach nur ncoh und ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt.  
 

10. Januar um 20:26

Von Sex-Sucht kann ich da erst mal nichts erkennen. Du konntest ihm nicht so viel Sex geben, wie sein Körper braucht. Da ist es doch eigentlich logisch, dass es irgendwann zur Trennung kommt.

Jetzt scheint er sein lidbido-mäßig passendes Gegenstück gefunden zu haben und trotz der offensichtlichen Mankos seiner derzeitigen Freundin, scheint die beiden der Sex zusammen zu halten. So etwas kann gutgehen, aber ich denke auf die Dauer eher nicht.

Ich denke absolut nicht, dass er nur funktioniert. Er lebt sich sexuell aus und das scheint ihm derzeit wichtiger als "ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt."

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10. Januar um 20:30
In Antwort auf sommerwinde

Hallo liebe Mitglieder,
meinem Freund ging es bei den Treffen mehr um Sex, als um gemeinsame Stunden miteinander genießen und vom Alltag abschalten, Kuscheln.
Ich hatte oft das Gefühl dass sich seine Gedanken um Sex und Berfriedigung mehr drehten als um alles andere.
Sobald er bei mir nicht meine Lust auf ihn verspürte fühlte er sich gleich abgewertet, nicht Männlich das machte ihn zum Teil unaustehlich, aggressiv unzufrieden über den Tag da nicht seine sexuelle Erfüllung bekommen zu haben mit einer Frau. Es kam raus, dass er sonst viel selber Mastrubiert, sich gerne Pornos dabei anschaut, schnell erregt ist und das Bedürfniss bei einer Frau schnell bekommt, sobald er Lust empfindet, dasss diese auch schnell ihn erwiedert, auf ihn eingeht in seinem Wunsch und er dann zum erlösenden  Höhepunkt kommt.
Bei mir kam hin zu, dass ich als Jugendliche eine traumatische Erfahrung gemacht hatte mit Gleichaltigen, die mich hinderten heute offen mit Sex umzugehen und meinen ersten Freund, der gewaltsam versucht hat in mich einzudringen. SEitdem verspürte ich beim Sex immer Schmerzen bzw. ein unangenehmes Gefühl. Ich verkrampfte schnell und mein jetziger Freund sah sich da immer in einer hilflosen gar auswegslosen Situation bei mir einfach dadurch nicht bei mir zum Zug zu kommen in seiner sexuellen Lust, verlangen . Es gab oft Momente in denen er aus Rücksicht zu mir gar auf seinen innersten Wunsch verzichtet hat um mich nicht zu verletzten. Er merkte aber, als es bei mir nicht besser wurde mit dem Vaginismus, dass er in seinem Bedürfniss nicht gestillt ist und er das nicht mehr mit Mastrubation alleine vorm Laptop mit Pornos ausgleichten wollte.

Er führ vor 2 Jahren das erste mal mit Freunden nach Thailand, da ihn zum großen Teil das Land fanzinierte. Er kam sehr verändert zurück in seiner Wahrnehmung fande ich. War bevor er mich Jahre vorher kennengelernt hatte mit einem Freund zu deren Familie nach Vietnam für 8 wochen nach der Schule verreist und dort eine Faszination für asiatische Länder und deren Kultur entwickelt.

Er hatte Angst vor fester Bindung, befand sich teilweise in einem ständigen Gedankenkarussel wie er bloß an Sex kommt wenn es bei mir nicht möglich. Für ihn war dann der ganzen Tag mit mir dann nicht vielversprechend wenn er da nicht seine Lust verspüren konnte. Ja für mich ist Sex auch wichtig, aber ich darf nicht dass Gefühl bekommen der Partner erwartet in dem Bereich alles und der Rest ist eher nebensächlich, sei es Streicheln, Kuscheln, das weckt in ihm immer das Gefühl nach mehr, was ich nicht ständig akzeptieren wollte.

Jetzt ist er mit einer befreundet Thai, die ihn auf schritt und tritt kontroliert, ihm vorschreibt, stress macht und er duldet. Ich habe so ein krasses Gefühl, dass er vielleicht von ihr den Sex bekommt, ohne den er wie er so schön sagt nicht kann. Hart, schnell und gut!

Ich bin total geschockt von ihm, vorher hat er seine Freiheit wollen, oft das Gefühl andere wollen sich bei ihm ausbreiten und er hat keine Kontrolle darrüber. Heute sieht es so aus für mich von außen als ob er das in Kauf nimmt. Bin echt geschockt wieviel Macht und Einfluss sie derzeit auf ihn hat und wirken lässt. Er bereichtet oft von Stress mit ihr, er muss Nachrichten löschen, damit sie das nicht sieht wenn sie kommt.

Er wurde schon mal von einer Frau aus Madagaskar geschlagen, in den Bauch gehauen, er wollte einfach nicht wahrhaben, dass die so krass ist er sich da so getäuscht hat. Am Ende musste ein guter Freund diese Frau aus seiner Wohnung holen, da sie ihn bedroht hat.

wie seht ihr das? Was ist mit dem los? Seit der diese Erfahrung gemacht hat und jetzt mit der neuen zieht er sich von Freunde, Familie total zurück. Funktoniert meiner Meinung nach nur ncoh und ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt.  
 

Wenn er sich so schlecht behandeln lässt, ist das sein Problem.  Er scheint kein gutes Selbstwertgefühl zu haben.

Dir würde ich empfehlen, mal über eine Therapie nachzudenken. Die schlechte Erfahrung in der Jugend beeinflusst Dich heute noch negativ; daran wird sich auch nichts ändern, fürchte ich, wenn man es nicht bearbeitet...

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10. Januar um 20:41

Ich sehe auch keine sucht. Junge Männer haben häufig eine sehr starke Libido. Wenn es halt sexuell nicht passt dann wird auf die Dauer nicht nur einer in der Beziehung unglücklich. 
Viele Männer definieren sich über Sex und wollen für Ihre Leistungen Anerkennung. Eine Partnerin, die nicht in extase gerät gibt ihm zu verstehen, dass er nicht gut genug ist... Und dann noch die endlosen Diskussionen.
Mit seiner Freundin jetzt bekommt er Bestätigung und wir glücklich sein ihr auch ein paar wünsche zu erfüllen. 

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11. Januar um 22:03
In Antwort auf daphne0105

Wenn er sich so schlecht behandeln lässt, ist das sein Problem.  Er scheint kein gutes Selbstwertgefühl zu haben.

Dir würde ich empfehlen, mal über eine Therapie nachzudenken. Die schlechte Erfahrung in der Jugend beeinflusst Dich heute noch negativ; daran wird sich auch nichts ändern, fürchte ich, wenn man es nicht bearbeitet...

Ja, ich bin in einer Therapie um das erlebte aufzuarbeiten. Aber ich kann das erlebte sehr schwer verarbeiten. Dem anderen das Gefühl gegeben zu haben ihn nicht annehen lieben zu können, eine innere Kälte die ich ihm ausgestrahlt habe, mein Misstrauen, vielleicht hätte ich mit ihm darrüber sprechen müssen, warum ich nach außen so viel Abneige vor Nähe habe. Ja die Erfahrungen aus meiner Jugend machen mich sehr skeptisch.  Ich lasse mich sehr schwer auf jemanden ein. Meine dann sehr schnell, ich bin dem anderen unterlegen und der will mich nur benutzen zum Zweck. Im Gespräch mit meinem Freund der oft solche Befürchtungen gehört hat ohne dafür rückschlüsse zu haben und es nachvollziehen zu können, warum gerade ich ihn so sah.

Wie hätte ich das Thema generell angehen können, wenn man merkt, ich verband mit dem schönsten der Welt Sex, Gewalt, Abneige, Schmutz....Ich hatte Problem ihn anzufassen an Intimen Stellen, seine Lust zu sehen... Immer sah ich diese Bilder von Gewalt vor mir und Wut, dass er da so entspannt alles genießen konnte.

Das er mich dafür nicht begeistern konnte schmerzte. Oft vielen bei ihm Worte ich bin nicht Dein Exfreund der Dich massiv gezwungen hat und Dir schmerzen zugefügt hat, weil er nicht auf Deine ängstlichen Worte hören wollte.

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11. Januar um 22:06
In Antwort auf 6rama9

Von Sex-Sucht kann ich da erst mal nichts erkennen. Du konntest ihm nicht so viel Sex geben, wie sein Körper braucht. Da ist es doch eigentlich logisch, dass es irgendwann zur Trennung kommt.

Jetzt scheint er sein lidbido-mäßig passendes Gegenstück gefunden zu haben und trotz der offensichtlichen Mankos seiner derzeitigen Freundin, scheint die beiden der Sex zusammen zu halten. So etwas kann gutgehen, aber ich denke auf die Dauer eher nicht.

Ich denke absolut nicht, dass er nur funktioniert. Er lebt sich sexuell aus und das scheint ihm derzeit wichtiger als "ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt."

Das mag sein, nur dass Sex soviel Einfluss hat in einem Kontakt zu Mann und Frau hätte ich nicht gedacht. Klar ist das Nähe, Innigkeit die man da teilt, aber dass bei ihm dann alles andere nebensächlich war, was ich in einer Beziehung auch wichtig fand und er da so wenig Hoffnung auf Besserung schüren wollte, das kann ich schwer nachvollziehen???

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12. Januar um 7:31
In Antwort auf sommerwinde

Das mag sein, nur dass Sex soviel Einfluss hat in einem Kontakt zu Mann und Frau hätte ich nicht gedacht. Klar ist das Nähe, Innigkeit die man da teilt, aber dass bei ihm dann alles andere nebensächlich war, was ich in einer Beziehung auch wichtig fand und er da so wenig Hoffnung auf Besserung schüren wollte, das kann ich schwer nachvollziehen???

Ich glaube nicht, dass er die positiven Seiten eurer Beziehung nicht wertgeschätzt hat. Aber Sex und körperliche Nähe ist ein elementares Fundament einer Partnerschaft. Und wenn ein solches Fundament absolut inkompatibel ist, bleibt eben nur die Trennung, wenn auch mit Schmerzen.

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12. Januar um 8:37
In Antwort auf sommerwinde

Hallo liebe Mitglieder,
meinem Freund ging es bei den Treffen mehr um Sex, als um gemeinsame Stunden miteinander genießen und vom Alltag abschalten, Kuscheln.
Ich hatte oft das Gefühl dass sich seine Gedanken um Sex und Berfriedigung mehr drehten als um alles andere.
Sobald er bei mir nicht meine Lust auf ihn verspürte fühlte er sich gleich abgewertet, nicht Männlich das machte ihn zum Teil unaustehlich, aggressiv unzufrieden über den Tag da nicht seine sexuelle Erfüllung bekommen zu haben mit einer Frau. Es kam raus, dass er sonst viel selber Mastrubiert, sich gerne Pornos dabei anschaut, schnell erregt ist und das Bedürfniss bei einer Frau schnell bekommt, sobald er Lust empfindet, dasss diese auch schnell ihn erwiedert, auf ihn eingeht in seinem Wunsch und er dann zum erlösenden  Höhepunkt kommt.
Bei mir kam hin zu, dass ich als Jugendliche eine traumatische Erfahrung gemacht hatte mit Gleichaltigen, die mich hinderten heute offen mit Sex umzugehen und meinen ersten Freund, der gewaltsam versucht hat in mich einzudringen. SEitdem verspürte ich beim Sex immer Schmerzen bzw. ein unangenehmes Gefühl. Ich verkrampfte schnell und mein jetziger Freund sah sich da immer in einer hilflosen gar auswegslosen Situation bei mir einfach dadurch nicht bei mir zum Zug zu kommen in seiner sexuellen Lust, verlangen . Es gab oft Momente in denen er aus Rücksicht zu mir gar auf seinen innersten Wunsch verzichtet hat um mich nicht zu verletzten. Er merkte aber, als es bei mir nicht besser wurde mit dem Vaginismus, dass er in seinem Bedürfniss nicht gestillt ist und er das nicht mehr mit Mastrubation alleine vorm Laptop mit Pornos ausgleichten wollte.

Er führ vor 2 Jahren das erste mal mit Freunden nach Thailand, da ihn zum großen Teil das Land fanzinierte. Er kam sehr verändert zurück in seiner Wahrnehmung fande ich. War bevor er mich Jahre vorher kennengelernt hatte mit einem Freund zu deren Familie nach Vietnam für 8 wochen nach der Schule verreist und dort eine Faszination für asiatische Länder und deren Kultur entwickelt.

Er hatte Angst vor fester Bindung, befand sich teilweise in einem ständigen Gedankenkarussel wie er bloß an Sex kommt wenn es bei mir nicht möglich. Für ihn war dann der ganzen Tag mit mir dann nicht vielversprechend wenn er da nicht seine Lust verspüren konnte. Ja für mich ist Sex auch wichtig, aber ich darf nicht dass Gefühl bekommen der Partner erwartet in dem Bereich alles und der Rest ist eher nebensächlich, sei es Streicheln, Kuscheln, das weckt in ihm immer das Gefühl nach mehr, was ich nicht ständig akzeptieren wollte.

Jetzt ist er mit einer befreundet Thai, die ihn auf schritt und tritt kontroliert, ihm vorschreibt, stress macht und er duldet. Ich habe so ein krasses Gefühl, dass er vielleicht von ihr den Sex bekommt, ohne den er wie er so schön sagt nicht kann. Hart, schnell und gut!

Ich bin total geschockt von ihm, vorher hat er seine Freiheit wollen, oft das Gefühl andere wollen sich bei ihm ausbreiten und er hat keine Kontrolle darrüber. Heute sieht es so aus für mich von außen als ob er das in Kauf nimmt. Bin echt geschockt wieviel Macht und Einfluss sie derzeit auf ihn hat und wirken lässt. Er bereichtet oft von Stress mit ihr, er muss Nachrichten löschen, damit sie das nicht sieht wenn sie kommt.

Er wurde schon mal von einer Frau aus Madagaskar geschlagen, in den Bauch gehauen, er wollte einfach nicht wahrhaben, dass die so krass ist er sich da so getäuscht hat. Am Ende musste ein guter Freund diese Frau aus seiner Wohnung holen, da sie ihn bedroht hat.

wie seht ihr das? Was ist mit dem los? Seit der diese Erfahrung gemacht hat und jetzt mit der neuen zieht er sich von Freunde, Familie total zurück. Funktoniert meiner Meinung nach nur ncoh und ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt.  
 

sorry, aber das liest sich, als wärst Du in der Hauptsache sauer, dass die Dame jetzt ihn besser dressieren kann, als er sich von Dir dressieren ließ. (ja, ist jetzt hart ausgedrückt)

Was genau möchtest Du an der Beziehung verarbeiten?
Du widersprichst Dir meiner Meinung nach.
Zum einen schreibst Du nicht einen positiven Ton über Eure Ex-Beziehung, zum anderen bist Du scheinbar eifersüchtig auf die Neue.

Worauf bist Du eifersüchtig? Darauf, dass er mit Ihr mehr Zeit verbingt? Das ist noch lange nicht das gleiche wie "Nähe". Schon gar nicht emotionale Nähe. Schon gar nicht auf Augenhöhe (und nein, damit meine ich nicht unbedingt, dass sie über ihm steht).

Oder dass sie den Sex besser zulassen und genießen kann (oder besser so tun, was auch immer?)
Das ist etwas, woran Du arbeiten solltest - um Deiner selbst Willen, um zu erreichen, was DU Dir in einer Beziehung wünschst.
Da bist Du ja auch dran - was sagt Dein Therapeut dazu?
Vielleicht solltest Du erst einmal die Finger von Beziehungen lassen, bis Du da weiter bist? Du läufst sonst meiner laienhaften Meinung nach eher Gefahr, die Probleme zu verstärken, weil Du Dir erst einmal (bewußt oder nicht) auch Partner suchen wirst, die distanzierter sind, als Du es Dir eigentlich wünschst, weil die für Dich gefühlt nicht so eine "Gefahr" sind (gleiches gilt wohl für das Thema "Vertrauen" und wohl noch andere Bereiche). So sind negative Erfahrungen wohl eher vorprogrammiert, auch damit, dass Du im Moment, zumindest nach dem ich lese, noch gar nicht geben kannst, was Du für eine funktionierende Beziehung geben müsstest.
Es macht nicht so viel Sinn, auf offenem Meer mit Windstärke 7 und Haiflossen im Wasser das Schwimmen lernen zu wollen, weißt Du, was ich meine?

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12. Januar um 17:14
In Antwort auf sommerwinde

Ja, ich bin in einer Therapie um das erlebte aufzuarbeiten. Aber ich kann das erlebte sehr schwer verarbeiten. Dem anderen das Gefühl gegeben zu haben ihn nicht annehen lieben zu können, eine innere Kälte die ich ihm ausgestrahlt habe, mein Misstrauen, vielleicht hätte ich mit ihm darrüber sprechen müssen, warum ich nach außen so viel Abneige vor Nähe habe. Ja die Erfahrungen aus meiner Jugend machen mich sehr skeptisch.  Ich lasse mich sehr schwer auf jemanden ein. Meine dann sehr schnell, ich bin dem anderen unterlegen und der will mich nur benutzen zum Zweck. Im Gespräch mit meinem Freund der oft solche Befürchtungen gehört hat ohne dafür rückschlüsse zu haben und es nachvollziehen zu können, warum gerade ich ihn so sah.

Wie hätte ich das Thema generell angehen können, wenn man merkt, ich verband mit dem schönsten der Welt Sex, Gewalt, Abneige, Schmutz....Ich hatte Problem ihn anzufassen an Intimen Stellen, seine Lust zu sehen... Immer sah ich diese Bilder von Gewalt vor mir und Wut, dass er da so entspannt alles genießen konnte.

Das er mich dafür nicht begeistern konnte schmerzte. Oft vielen bei ihm Worte ich bin nicht Dein Exfreund der Dich massiv gezwungen hat und Dir schmerzen zugefügt hat, weil er nicht auf Deine ängstlichen Worte hören wollte.

Alles völlig verständlich. Wenn man so etwas erleben musste wie Du, braucht man einen wirklich sehr verständnisvollen Partner. Ich wünsche Dir weiterhin guten Erfolg bei Deiner Therapie. Das wird schon ! Es geht halt nicht wie wenn man mit den Fingern schnippt. Das braucht nun mal Zeit.

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12. Januar um 21:09
In Antwort auf 6rama9

Ich glaube nicht, dass er die positiven Seiten eurer Beziehung nicht wertgeschätzt hat. Aber Sex und körperliche Nähe ist ein elementares Fundament einer Partnerschaft. Und wenn ein solches Fundament absolut inkompatibel ist, bleibt eben nur die Trennung, wenn auch mit Schmerzen.

Hallo erama9,
ich  habe lange Zeit unter Vaginismus gelitten unter meinem ersten Freund, dass hatte leider bei meinem letzen Freund folgen. Situationen die mich an das ruppige rangehen an mich erinnert haben führten dazu, dass ich aus Not mich so hilflos ausgeliefert zu fühlen verletzende worte sagte, die ihn haben unheimlich gekränkt, da er nicht der jenige war und auch nicht von mir in de Situation gesehen werden wollte.
Ich habe begonnen auf Rat meiner Frauenärztin mit unterschiedlichen Dildos zu arbeiten um meine Muskulatur in der Scheide zu lockern. Das hat sehr geholfen.

Allerdings hatte ich immer starke Schmerzen wenn mein Freund schnell ran wollte an mich mit dem Geschlechtsverkehr  schnell beginnen wollte, weil er grosse Lust empfand.

Besonders Schmerzen hatte ich, wenn er sehr schnell und starkt zustieß?
Habt Ihr einen Grund, ich dabei so empfindlich war beim Doggy?

Ist diese Art von Sex generell so schmerzhaft?

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12. Januar um 21:31
In Antwort auf sommerwinde

Hallo erama9,
ich  habe lange Zeit unter Vaginismus gelitten unter meinem ersten Freund, dass hatte leider bei meinem letzen Freund folgen. Situationen die mich an das ruppige rangehen an mich erinnert haben führten dazu, dass ich aus Not mich so hilflos ausgeliefert zu fühlen verletzende worte sagte, die ihn haben unheimlich gekränkt, da er nicht der jenige war und auch nicht von mir in de Situation gesehen werden wollte.
Ich habe begonnen auf Rat meiner Frauenärztin mit unterschiedlichen Dildos zu arbeiten um meine Muskulatur in der Scheide zu lockern. Das hat sehr geholfen.

Allerdings hatte ich immer starke Schmerzen wenn mein Freund schnell ran wollte an mich mit dem Geschlechtsverkehr  schnell beginnen wollte, weil er grosse Lust empfand.

Besonders Schmerzen hatte ich, wenn er sehr schnell und starkt zustieß?
Habt Ihr einen Grund, ich dabei so empfindlich war beim Doggy?

Ist diese Art von Sex generell so schmerzhaft?

Nein, ist sie nicht zwingend. Hatte er einen sehr großen Penis ?

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12. Januar um 23:25
In Antwort auf daphne0105

Nein, ist sie nicht zwingend. Hatte er einen sehr großen Penis ?

Ja, bei Erregung war sein Glied sehr dick. Wenn er wie gesagt schnellere Bewegungen machte bei der Penitration dann hatte ich sehr starke Schmerzen von der Reibung und  er stieß beim sehr tief eindringen immer an eine sehr empfinliche Stelle in der Scheide (Gebärmutterhals)?

Wir mussten dann wo er gerade dabei war in Extase zu kommen leider oft wieder untebrechen mehrmals. Wieder da anzusätzen wo wir aufgehört haben vom Gefühl war für Beide nicht einfach. Aufeinander einstellen lernen, sahen uns durch die Entfernung leider oft Wochen nicht.

Wir haben auf meine Wunsch immer mit Kondom verhütet. Er sagt mir oft, dass er dann nicht so intensiv spürt wie ohne. Findet er auch viel schöner! Zu dem Zeitpunkt verhütete ich nicht mit Pille da ich eine Unverträglichkeit hatte egal welche Sorte. Kupferkette und Spirale waren da noch kein Thema bei mir gewesen.

Beim Blow Job war es bei ihm oft unangenhm, da das empfohlene Gleitgel auf Ölbasis sehr schnell trocknete und wenn ich ihn mit den Händen verwöhnte. Das empfand er oft unangehnehm. Erst viel später hatte ich das richtige Gleitgel vom Frauenarzt bekommen, was viel Gleitender ist und auch jetzt beim Üben mit den Dildos viel angenehmer ist. Vielleicht war auch das Gleitgel,was ich über Jahre mit benutzt habe nicht richtig gewesen und daher hat es die Empfindlichkeit gegeben?? Was meint Ihr?

Trotzdem kann ich die starken Stöße beim Sex nicht haben, wenn er zu tief eingedrungen ist. Was kann man dagegegen tun?

 

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15. Januar um 22:10
In Antwort auf sommerwinde

Ja, bei Erregung war sein Glied sehr dick. Wenn er wie gesagt schnellere Bewegungen machte bei der Penitration dann hatte ich sehr starke Schmerzen von der Reibung und  er stieß beim sehr tief eindringen immer an eine sehr empfinliche Stelle in der Scheide (Gebärmutterhals)?

Wir mussten dann wo er gerade dabei war in Extase zu kommen leider oft wieder untebrechen mehrmals. Wieder da anzusätzen wo wir aufgehört haben vom Gefühl war für Beide nicht einfach. Aufeinander einstellen lernen, sahen uns durch die Entfernung leider oft Wochen nicht.

Wir haben auf meine Wunsch immer mit Kondom verhütet. Er sagt mir oft, dass er dann nicht so intensiv spürt wie ohne. Findet er auch viel schöner! Zu dem Zeitpunkt verhütete ich nicht mit Pille da ich eine Unverträglichkeit hatte egal welche Sorte. Kupferkette und Spirale waren da noch kein Thema bei mir gewesen.

Beim Blow Job war es bei ihm oft unangenhm, da das empfohlene Gleitgel auf Ölbasis sehr schnell trocknete und wenn ich ihn mit den Händen verwöhnte. Das empfand er oft unangehnehm. Erst viel später hatte ich das richtige Gleitgel vom Frauenarzt bekommen, was viel Gleitender ist und auch jetzt beim Üben mit den Dildos viel angenehmer ist. Vielleicht war auch das Gleitgel,was ich über Jahre mit benutzt habe nicht richtig gewesen und daher hat es die Empfindlichkeit gegeben?? Was meint Ihr?

Trotzdem kann ich die starken Stöße beim Sex nicht haben, wenn er zu tief eingedrungen ist. Was kann man dagegegen tun?

 

Was kann man dagegen tun ? Ich fürchte, nichts. Der Mann muss einfach ein bisschen vorsichtiger sein.

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16. Januar um 8:42
In Antwort auf sommerwinde

Ja, bei Erregung war sein Glied sehr dick. Wenn er wie gesagt schnellere Bewegungen machte bei der Penitration dann hatte ich sehr starke Schmerzen von der Reibung und  er stieß beim sehr tief eindringen immer an eine sehr empfinliche Stelle in der Scheide (Gebärmutterhals)?

Wir mussten dann wo er gerade dabei war in Extase zu kommen leider oft wieder untebrechen mehrmals. Wieder da anzusätzen wo wir aufgehört haben vom Gefühl war für Beide nicht einfach. Aufeinander einstellen lernen, sahen uns durch die Entfernung leider oft Wochen nicht.

Wir haben auf meine Wunsch immer mit Kondom verhütet. Er sagt mir oft, dass er dann nicht so intensiv spürt wie ohne. Findet er auch viel schöner! Zu dem Zeitpunkt verhütete ich nicht mit Pille da ich eine Unverträglichkeit hatte egal welche Sorte. Kupferkette und Spirale waren da noch kein Thema bei mir gewesen.

Beim Blow Job war es bei ihm oft unangenhm, da das empfohlene Gleitgel auf Ölbasis sehr schnell trocknete und wenn ich ihn mit den Händen verwöhnte. Das empfand er oft unangehnehm. Erst viel später hatte ich das richtige Gleitgel vom Frauenarzt bekommen, was viel Gleitender ist und auch jetzt beim Üben mit den Dildos viel angenehmer ist. Vielleicht war auch das Gleitgel,was ich über Jahre mit benutzt habe nicht richtig gewesen und daher hat es die Empfindlichkeit gegeben?? Was meint Ihr?

Trotzdem kann ich die starken Stöße beim Sex nicht haben, wenn er zu tief eingedrungen ist. Was kann man dagegegen tun?

 

ja, das ist normal, wenn er sehr groß ist und sich zu unvorsichtig bewegt.

Aber: in einer anderen Stellung dann fast immer nicht und an anderen Tagen im Monat auch nicht. Die Position vom Gebährmutterhals ändert sich im Laufe des Zyklus, das sind, wenn er nicht RIESIG ist, nur ein oder 2 Tage im Monat, wo man... ähm... frau in der Stellung so empfindlich ist. Welchsel von Doggy in Löffelchen - sollte schon reichen.

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Gestern um 5:28
In Antwort auf 6rama9

Ich glaube nicht, dass er die positiven Seiten eurer Beziehung nicht wertgeschätzt hat. Aber Sex und körperliche Nähe ist ein elementares Fundament einer Partnerschaft. Und wenn ein solches Fundament absolut inkompatibel ist, bleibt eben nur die Trennung, wenn auch mit Schmerzen.

Genau so sieht das aus! 
Und es gibt auch Frauen, denen day so geht! Ich würde auch keine Beziehung wollen, in der es keinen lustvollen Sex gibt- da kann der Rest noch so gut laufen! Das ist eben ein fundamentales Bedürfnis in einer Liebesbeziehung und schade, dass die meisten Frauen das anders sehen! Geht ja nicht nur dir so mit deinen negativen Erlebnissen, wo das noch nachvollziehbar  ist (obwohl du das dringend verarbeiten und hinter dir lassen solltest, denn dein Ex hat recht, wenn er sagt, dass nicht alle so sind!), sondern etwa drei Viertel der Frauen (gefühlt zumindest) sieht Sex auf der Rangliste ganz weit hinten oder auch gar nicht!

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Gestern um 7:18
In Antwort auf sommerwinde

Hallo liebe Mitglieder,
meinem Freund ging es bei den Treffen mehr um Sex, als um gemeinsame Stunden miteinander genießen und vom Alltag abschalten, Kuscheln.
Ich hatte oft das Gefühl dass sich seine Gedanken um Sex und Berfriedigung mehr drehten als um alles andere.
Sobald er bei mir nicht meine Lust auf ihn verspürte fühlte er sich gleich abgewertet, nicht Männlich das machte ihn zum Teil unaustehlich, aggressiv unzufrieden über den Tag da nicht seine sexuelle Erfüllung bekommen zu haben mit einer Frau. Es kam raus, dass er sonst viel selber Mastrubiert, sich gerne Pornos dabei anschaut, schnell erregt ist und das Bedürfniss bei einer Frau schnell bekommt, sobald er Lust empfindet, dasss diese auch schnell ihn erwiedert, auf ihn eingeht in seinem Wunsch und er dann zum erlösenden  Höhepunkt kommt.
Bei mir kam hin zu, dass ich als Jugendliche eine traumatische Erfahrung gemacht hatte mit Gleichaltigen, die mich hinderten heute offen mit Sex umzugehen und meinen ersten Freund, der gewaltsam versucht hat in mich einzudringen. SEitdem verspürte ich beim Sex immer Schmerzen bzw. ein unangenehmes Gefühl. Ich verkrampfte schnell und mein jetziger Freund sah sich da immer in einer hilflosen gar auswegslosen Situation bei mir einfach dadurch nicht bei mir zum Zug zu kommen in seiner sexuellen Lust, verlangen . Es gab oft Momente in denen er aus Rücksicht zu mir gar auf seinen innersten Wunsch verzichtet hat um mich nicht zu verletzten. Er merkte aber, als es bei mir nicht besser wurde mit dem Vaginismus, dass er in seinem Bedürfniss nicht gestillt ist und er das nicht mehr mit Mastrubation alleine vorm Laptop mit Pornos ausgleichten wollte.

Er führ vor 2 Jahren das erste mal mit Freunden nach Thailand, da ihn zum großen Teil das Land fanzinierte. Er kam sehr verändert zurück in seiner Wahrnehmung fande ich. War bevor er mich Jahre vorher kennengelernt hatte mit einem Freund zu deren Familie nach Vietnam für 8 wochen nach der Schule verreist und dort eine Faszination für asiatische Länder und deren Kultur entwickelt.

Er hatte Angst vor fester Bindung, befand sich teilweise in einem ständigen Gedankenkarussel wie er bloß an Sex kommt wenn es bei mir nicht möglich. Für ihn war dann der ganzen Tag mit mir dann nicht vielversprechend wenn er da nicht seine Lust verspüren konnte. Ja für mich ist Sex auch wichtig, aber ich darf nicht dass Gefühl bekommen der Partner erwartet in dem Bereich alles und der Rest ist eher nebensächlich, sei es Streicheln, Kuscheln, das weckt in ihm immer das Gefühl nach mehr, was ich nicht ständig akzeptieren wollte.

Jetzt ist er mit einer befreundet Thai, die ihn auf schritt und tritt kontroliert, ihm vorschreibt, stress macht und er duldet. Ich habe so ein krasses Gefühl, dass er vielleicht von ihr den Sex bekommt, ohne den er wie er so schön sagt nicht kann. Hart, schnell und gut!

Ich bin total geschockt von ihm, vorher hat er seine Freiheit wollen, oft das Gefühl andere wollen sich bei ihm ausbreiten und er hat keine Kontrolle darrüber. Heute sieht es so aus für mich von außen als ob er das in Kauf nimmt. Bin echt geschockt wieviel Macht und Einfluss sie derzeit auf ihn hat und wirken lässt. Er bereichtet oft von Stress mit ihr, er muss Nachrichten löschen, damit sie das nicht sieht wenn sie kommt.

Er wurde schon mal von einer Frau aus Madagaskar geschlagen, in den Bauch gehauen, er wollte einfach nicht wahrhaben, dass die so krass ist er sich da so getäuscht hat. Am Ende musste ein guter Freund diese Frau aus seiner Wohnung holen, da sie ihn bedroht hat.

wie seht ihr das? Was ist mit dem los? Seit der diese Erfahrung gemacht hat und jetzt mit der neuen zieht er sich von Freunde, Familie total zurück. Funktoniert meiner Meinung nach nur ncoh und ich war lieb, freundlich, habe ihn immer gutmütig behandelt.  
 

Die entscheidende Frage ist: Wie oft habt ihr Sex miteinander?
Will er mehrmals pro Tag oder eh nur 1x die Woche oder was?
Wenn dir  beispielsweise 1x im Monat reicht kann ich ihn verstehen, das hat dann aber nichts mit Sexsucht zu tun sonder weil du einfach nicht willst, das waere mir auch zu wenig!

"Er führ vor 2 Jahren das erste mal mit Freunden nach Thailand, da ihn zum großen Teil das Land fanzinierte."

Nein, dort gibt es billige !@#*! die fuer Geld alles machen, das ist dort die einzige "Faszination" fuer jemanden der Sex will aber Zuhause keinen bekommt.

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Gestern um 7:34
In Antwort auf arunadevi

Genau so sieht das aus! 
Und es gibt auch Frauen, denen day so geht! Ich würde auch keine Beziehung wollen, in der es keinen lustvollen Sex gibt- da kann der Rest noch so gut laufen! Das ist eben ein fundamentales Bedürfnis in einer Liebesbeziehung und schade, dass die meisten Frauen das anders sehen! Geht ja nicht nur dir so mit deinen negativen Erlebnissen, wo das noch nachvollziehbar  ist (obwohl du das dringend verarbeiten und hinter dir lassen solltest, denn dein Ex hat recht, wenn er sagt, dass nicht alle so sind!), sondern etwa drei Viertel der Frauen (gefühlt zumindest) sieht Sex auf der Rangliste ganz weit hinten oder auch gar nicht!

Ich gebe Dir bis auf einen Punkt absolut recht: Ich denke, dass nur ein kleiner Teil der Frauen keinen Spaß am Sex haben. Und bei diesem kleinen Teil ist der Mann sicherlich häufig nicht ganz unschuldig.

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Gestern um 7:44
In Antwort auf arunadevi

Genau so sieht das aus! 
Und es gibt auch Frauen, denen day so geht! Ich würde auch keine Beziehung wollen, in der es keinen lustvollen Sex gibt- da kann der Rest noch so gut laufen! Das ist eben ein fundamentales Bedürfnis in einer Liebesbeziehung und schade, dass die meisten Frauen das anders sehen! Geht ja nicht nur dir so mit deinen negativen Erlebnissen, wo das noch nachvollziehbar  ist (obwohl du das dringend verarbeiten und hinter dir lassen solltest, denn dein Ex hat recht, wenn er sagt, dass nicht alle so sind!), sondern etwa drei Viertel der Frauen (gefühlt zumindest) sieht Sex auf der Rangliste ganz weit hinten oder auch gar nicht!

Da kann ich dir nur Recht geben, kann man nicht besser formulieren und ist gleichzeitig traurig aber wahr. Die Frauen erwarten immer einen "richtigen Mann" aber wenn der dann mal rangeht ist es auch nicht Recht.

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Gestern um 8:03
In Antwort auf annna187

Da kann ich dir nur Recht geben, kann man nicht besser formulieren und ist gleichzeitig traurig aber wahr. Die Frauen erwarten immer einen "richtigen Mann" aber wenn der dann mal rangeht ist es auch nicht Recht.

Wahrscheinlich verstehen die unter einem richtigen Mann was anderes?
Vielleicht einen, der Geld verdient, die handwerkliche Fähigkeiten hat, Kind zeugt(da wird dann mal Sex in Kauf genommen 🙄😣!), zum anmeckern, als Kumpel(obwohl man dazu ja keinen Partner braucht), vielleicht noch zum kuscheln, aber bloß nicht für Sex 🙄🙄🙄😣😣! Aber es gibt ja wie gesagt auch Ausnahmen, aber anscheinend nicht viele! Schade, gibt doch nichts schöneres mit dem Partner- nur meine persönliche Meinung!!

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Gestern um 8:06
In Antwort auf arunadevi

Wahrscheinlich verstehen die unter einem richtigen Mann was anderes?
Vielleicht einen, der Geld verdient, die handwerkliche Fähigkeiten hat, Kind zeugt(da wird dann mal Sex in Kauf genommen 🙄😣!), zum anmeckern, als Kumpel(obwohl man dazu ja keinen Partner braucht), vielleicht noch zum kuscheln, aber bloß nicht für Sex 🙄🙄🙄😣😣! Aber es gibt ja wie gesagt auch Ausnahmen, aber anscheinend nicht viele! Schade, gibt doch nichts schöneres mit dem Partner- nur meine persönliche Meinung!!

Das hast du vermutlich Recht, vor allem mit dem Kind, da wird es dann wohl oder uebel mal sein muessen bevor die Uhr runtertickt, danach geht dann eh nichts mehr. Krank ist das!

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