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Meine Freundin und ihre Familie sind anstrengend

14. April um 8:01

Hey Leute, 

ich habe ein Problem/Frage von jemandem der das schon mal durch gemacht hat. Zu der Situation: Meine Freundin und ich sind beide 28 und seit ca. 4 Jahren zusammen. Die Beziehung ist meistens sehr hamonisch und meine Freundin hat viel Verständnis für mich, was nicht selbst verständlich ist. Ich bin selbstständig, arbeite viel und habe Hobbies, bei denen man auch viel reisen muss. Sie akzeptiert das alles und unterstützt mich bei meinen sehr ambitionierten Zielen.

Seit ca. einem Jahr kommt es jetzt aber fast täglich vor, dass wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Meistens gibt sie mir die Schuld für etwas, für das ich nichts kann. Beispielsweise, wenn wir irgendwo im Urlaub sind, noch nie dort waren und ich mich verfahren habe. Dann bin ich daran schuld und es wir ewig darüber diskutiert, warum ich links abgebogen bin und nicht rechts.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, ist das auf Dauer ganz schön anstrengend. Und hier beginnt jetzt mein Problem. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken...

Ihre Eltern sind ähnlich sie suchen bei Fehlern immer einen Schuldigen. Es hat nämlich immer jemand anderes Schuld und nicht sie. Ich vertrete die Meinung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und dafür stehen muss, wenn er einen Fehler macht. Selbst wenn etwas dummes passiert ist, muss man damit leben und das Beste daraus machen. Es bringt nichts einen Schuldigen zu suchen, weil das Problem hat man dann immer noch.

Etwas anderes was mich nervt ist, dass sie ewig brauchen sich für etwas zu entscheiden. Wenn es z.B. darum geht Essen zu gehen. Dann wird ohne es zu übertreiben eine Stunde lang diskutiert, in welches Restaurant wir gehen sollen. So werden Kleinigkeiten zu riesen Aktionen und meine Freundin ist auch so. Ich kann mich meistens sofort entscheiden und lebe dann damit. Sie überlegen dann immer, ob das andere Restaurant nicht vielleicht doch besser gewesen wäre. 

Jetzt komme ich zu ihrer Schwester. Sie ist ziemlich ichbezogen und denkt, dass sie über alles bescheid weiß, auch wenn sie keine Ahnung von der Materie hat. Ihr Freund ist da ähnlich. Ich denke Klugscheißer und Korintenkacker beschreibt ihn ganz gut.

Das klingt jetzt alles nicht so schlimm, aber wir wollen mit Anfang 30 mal Anfangen Sex nicht nur zum Spaß zu haben.
Für mich stellt sich aber die Frage, ob ich meine Kinder in so einem Umfeld aufwachsen lassen will, da das Verhalten von ihrer Familie und auch teilweise von ihr gegen meine Werte bzw. das geht, woran ich glaube. Ich will, wenn ich Kinder habe, ihnen die Möglichkeit geben, dass sie Kontakt mit ihren Großeltern, Tante und Onkel haben können. Ich weiß nur nicht, ob ich sie Dauerhaft einem solchen Umfeld aussetzen will. Ich verstehe mich schon gut mit ihrer Familie, weiß aber nicht, ob ich damit auf Dauer leben kann. 

Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken über ungelegte Eier...Was denkt ihr?

14. April um 8:23

Also wenn ich mich täglich mit meinem Partner stundenlang über so Kleinscheiß streiten würde stellt sich mir die Frage gar nicht mehr ob ich die Familie gut finde oder nicht. Das klingt wie die reinste Hölle, ich brauche Harmonie, klar kann man sich mal streiten oder diskutieren aber sicher nicht dauernd, ich würde das schon nicht mitmachen, das wäre mir vieeeel zu anstrengend.

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14. April um 8:27

Guten morgen erstmal,

ja du machst dir schon sehr viele Gedanken, allerdings finde ich das gar nicht mal verkehrt, sich darüber Gedanken zu machen, bevor man ein Kind zeugt. Ich finde in deinen Zeilen nichts, was mich abschätzen lassen kann, in wie weit du sie liebst und wie sie vor allem zu ihrer Familie steht. Du sagst, du verstehst dich selbst mit der Familie eigentlich gut. Aber offensichtlich bist du auch ein sehr prinzipientreuer Mensch, dem Werte sehr wichtig sind. Mir übrigens auch.

Es mögen jetzt viele anders sehen, aber ich finde, dass genau das zu ziemlichen Problemen in der Erziehung führen kann. Wenn man da absolut unterschiedliche Vorstellungen von hat, dann wird es schwer, auf einen Nenner zu  kommen, was dem Kind auch nicht zu gute kommt. Ich schaue auch immer ein bisschen weiter. Sollte es mit euch nicht klappen, auf Dauer (man kann ja nicht in die Zukunft schauen), dann würde dein Kind wohl bei ihr aufwachsen und demnach auch genau diese Werte ihrer Familie vermittelt bekommen. Du wirst da als Wochenendvater und Ferienvater kaum etwas bewirken können.

Die Frage ist nun, wie wichtig sind dir deine Werte und wie wichtig ist es dir, diese weitervermittel zu können?

Wirst du wieder eine Partnerin finden, die ansonsten dich so unterstützt in all deinen Vorhaben, wie deine jetzige? Was sich ohnehin dann durch ein Kind ändern würde/sollte.  Ein Kind bedeutet immer Veränderung der jetzt liebgewonnen Aktivitäten. Zumindest für die Anfangszeit, bis man sie vielleicht mit einbeziehen kann. Vor allem als Vater, der mit erziehen möchte (was eine gewisse Präsenz erfordert). Wie steht sie zu dem Gedanken, Kinder zu bekommen? Habt ihr euch schon mal über die Erziehung unterhalten, über die Werte die ihr vermitteln möchtet?

Liebe Grüße

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14. April um 8:31
In Antwort auf smitee

Also wenn ich mich täglich mit meinem Partner stundenlang über so Kleinscheiß streiten würde stellt sich mir die Frage gar nicht mehr ob ich die Familie gut finde oder nicht. Das klingt wie die reinste Hölle, ich brauche Harmonie, klar kann man sich mal streiten oder diskutieren aber sicher nicht dauernd, ich würde das schon nicht mitmachen, das wäre mir vieeeel zu anstrengend.

Es ist meistens nur 5 Minuten, aber wie du sagst ich möchte auch Harmonie haben.

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14. April um 8:41
In Antwort auf happyend-w

Guten morgen erstmal,

ja du machst dir schon sehr viele Gedanken, allerdings finde ich das gar nicht mal verkehrt, sich darüber Gedanken zu machen, bevor man ein Kind zeugt. Ich finde in deinen Zeilen nichts, was mich abschätzen lassen kann, in wie weit du sie liebst und wie sie vor allem zu ihrer Familie steht. Du sagst, du verstehst dich selbst mit der Familie eigentlich gut. Aber offensichtlich bist du auch ein sehr prinzipientreuer Mensch, dem Werte sehr wichtig sind. Mir übrigens auch.

Es mögen jetzt viele anders sehen, aber ich finde, dass genau das zu ziemlichen Problemen in der Erziehung führen kann. Wenn man da absolut unterschiedliche Vorstellungen von hat, dann wird es schwer, auf einen Nenner zu  kommen, was dem Kind auch nicht zu gute kommt. Ich schaue auch immer ein bisschen weiter. Sollte es mit euch nicht klappen, auf Dauer (man kann ja nicht in die Zukunft schauen), dann würde dein Kind wohl bei ihr aufwachsen und demnach auch genau diese Werte ihrer Familie vermittelt bekommen. Du wirst da als Wochenendvater und Ferienvater kaum etwas bewirken können.

Die Frage ist nun, wie wichtig sind dir deine Werte und wie wichtig ist es dir, diese weitervermittel zu können?

Wirst du wieder eine Partnerin finden, die ansonsten dich so unterstützt in all deinen Vorhaben, wie deine jetzige? Was sich ohnehin dann durch ein Kind ändern würde/sollte.  Ein Kind bedeutet immer Veränderung der jetzt liebgewonnen Aktivitäten. Zumindest für die Anfangszeit, bis man sie vielleicht mit einbeziehen kann. Vor allem als Vater, der mit erziehen möchte (was eine gewisse Präsenz erfordert). Wie steht sie zu dem Gedanken, Kinder zu bekommen? Habt ihr euch schon mal über die Erziehung unterhalten, über die Werte die ihr vermitteln möchtet?

Liebe Grüße

Cool, um die Uhrzeit schonso gute Antworten. Das habe ich ganz vergessen, weil ich so konzentriert darauf war, die Lage zu beschreiben. Ich liebe sie und bin gerne mit ihr zusammen und sie ist sich ihrer Macken (sie will daran arbeiten aber es fällt ihr schwer) bewusst und auch die, ihrer Familie.

Wir haben schon über Kinder gesprochen und möchten beide welche haben. Alleridngs habe ich mit ihr noch nicht darüber gesprochen, welche Bedenken ich bei ihrer Familie habe.

Mir ist es schon wichtig, meine Werte weitervermitteln zu können. Deswegen habe ich diese Bedenken und das mit der Scheidung habe ich noch gar nicht bedacht, ist aber ein wichtiger Punkt.

Ich denke schon, dass ich wieder eine Partnerin finden würde, die das alles mitmacht, auch wenn das sicher nicht sofort passieren würde.
Wir haben bei der Erziehung schon die gleiche Meinung, allerdings driftet sie halt schnell in ihre alten Verhaltensmuster ab.

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14. April um 8:43

Die Frage ist, wohin gehen die Tendenzen? Wie sind die letzten 4 Jahre gelaufen wo man ja zum großteil noch voll  in der Verliebtheitsphase steckt und wie werden vorraussichtlich die nächsten 4 Jahre? Wenn dich das so beschäftigt, dass du hier sogar einen Thread schreibst scheint es dich ja schon sehr stark zu stören.

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14. April um 8:52
In Antwort auf loki1992

Cool, um die Uhrzeit schonso gute Antworten. Das habe ich ganz vergessen, weil ich so konzentriert darauf war, die Lage zu beschreiben. Ich liebe sie und bin gerne mit ihr zusammen und sie ist sich ihrer Macken (sie will daran arbeiten aber es fällt ihr schwer) bewusst und auch die, ihrer Familie.

Wir haben schon über Kinder gesprochen und möchten beide welche haben. Alleridngs habe ich mit ihr noch nicht darüber gesprochen, welche Bedenken ich bei ihrer Familie habe.

Mir ist es schon wichtig, meine Werte weitervermitteln zu können. Deswegen habe ich diese Bedenken und das mit der Scheidung habe ich noch gar nicht bedacht, ist aber ein wichtiger Punkt.

Ich denke schon, dass ich wieder eine Partnerin finden würde, die das alles mitmacht, auch wenn das sicher nicht sofort passieren würde.
Wir haben bei der Erziehung schon die gleiche Meinung, allerdings driftet sie halt schnell in ihre alten Verhaltensmuster ab.

Da möchte ich dir auch gerne noch was zu schreiben. Bezüglich Veränderungen des Verhaltens. Es ist keine Einbahnstraße und es ist unwahrscheinlich schwer, über Jahrzehnte angeeignete Verhalten zu ändern, vor allem dauerhaft zu ändern. Manche Dinge sind einfach nicht zu ändern, da sie mit dem Charakter zusammen hängen. Du wirst also auch lernen müssen, damit umgehen zu können, dass sie so ist, wie sie ist. Es ist in vielen Situationen ja so, dass das ein agieren und reagieren ist. Sie reagiert auf das was du tust, oder umgekehrt. Wie auch immer müsste dann für mehr Harmonie, auch der agierende Part vielleicht etwas ändern. Manchmal spricht man etwas viellicht einfach falsch an und es kommt zu endlosen Diskussionen oder Streit. Das ist aber die Schuld von beiden Seiten. Es würde also viel Arbeit von euch beiden Seiten abverlangen, wenn du es so möchtest, dass es harmonischer wäre, dauerhaft.

Ich bin immer der Meinung, man sollte sich einen Partner suchen, bei dem einen so wenig wie möglich was stört, und Dinge die einen stören bei einem nicht so hoch in der Prioritätenlilste steht. Grundlegende Dinge, die nicht stimmen, werden in der Zukunft schwer stimmig gemacht. Kleine Macken kann man akzeptieren, drüber weg schauen.


 

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14. April um 9:32

wieso dann 4 Jahre mit ihr zusammen?   bitte bloß keine Kinder!!!!  

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14. April um 13:06

Ich finde du übertreibst! Überleg dir ob du damit klar kommst wie sie ist. Wenn du das nicht tust dann sprich mit ihr, sag ihr was dich stört und ob sie sich vorstellen kann, in manchen punkten an sich zu arbeiten. Sieht sie es ein -super! Sieht sie es nicht ein, musst du wohl gehen, denn du wirst sie nicht gegen ihren Willen ändern können. 

aber hör bitte auf, dir zu überlegen, ob man solche Personen zu großeltern und tanten machen kann. Die haben einfach nur ihre Eigenheiten wie jeder andere mensch auch und du bestimmt auch.  Sie sind nicht gefährlich, unanständig oder würden eurem Kind sonst irgendwie schaden. Auch Kinder lernen, welche Eigenheiten oma und opa so haben und leben damit.

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14. April um 14:21
In Antwort auf loki1992

Hey Leute, 

ich habe ein Problem/Frage von jemandem der das schon mal durch gemacht hat. Zu der Situation: Meine Freundin und ich sind beide 28 und seit ca. 4 Jahren zusammen. Die Beziehung ist meistens sehr hamonisch und meine Freundin hat viel Verständnis für mich, was nicht selbst verständlich ist. Ich bin selbstständig, arbeite viel und habe Hobbies, bei denen man auch viel reisen muss. Sie akzeptiert das alles und unterstützt mich bei meinen sehr ambitionierten Zielen.

Seit ca. einem Jahr kommt es jetzt aber fast täglich vor, dass wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Meistens gibt sie mir die Schuld für etwas, für das ich nichts kann. Beispielsweise, wenn wir irgendwo im Urlaub sind, noch nie dort waren und ich mich verfahren habe. Dann bin ich daran schuld und es wir ewig darüber diskutiert, warum ich links abgebogen bin und nicht rechts.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, ist das auf Dauer ganz schön anstrengend. Und hier beginnt jetzt mein Problem. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken...

Ihre Eltern sind ähnlich sie suchen bei Fehlern immer einen Schuldigen. Es hat nämlich immer jemand anderes Schuld und nicht sie. Ich vertrete die Meinung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und dafür stehen muss, wenn er einen Fehler macht. Selbst wenn etwas dummes passiert ist, muss man damit leben und das Beste daraus machen. Es bringt nichts einen Schuldigen zu suchen, weil das Problem hat man dann immer noch.

Etwas anderes was mich nervt ist, dass sie ewig brauchen sich für etwas zu entscheiden. Wenn es z.B. darum geht Essen zu gehen. Dann wird ohne es zu übertreiben eine Stunde lang diskutiert, in welches Restaurant wir gehen sollen. So werden Kleinigkeiten zu riesen Aktionen und meine Freundin ist auch so. Ich kann mich meistens sofort entscheiden und lebe dann damit. Sie überlegen dann immer, ob das andere Restaurant nicht vielleicht doch besser gewesen wäre. 

Jetzt komme ich zu ihrer Schwester. Sie ist ziemlich ichbezogen und denkt, dass sie über alles bescheid weiß, auch wenn sie keine Ahnung von der Materie hat. Ihr Freund ist da ähnlich. Ich denke Klugscheißer und Korintenkacker beschreibt ihn ganz gut.

Das klingt jetzt alles nicht so schlimm, aber wir wollen mit Anfang 30 mal Anfangen Sex nicht nur zum Spaß zu haben.
Für mich stellt sich aber die Frage, ob ich meine Kinder in so einem Umfeld aufwachsen lassen will, da das Verhalten von ihrer Familie und auch teilweise von ihr gegen meine Werte bzw. das geht, woran ich glaube. Ich will, wenn ich Kinder habe, ihnen die Möglichkeit geben, dass sie Kontakt mit ihren Großeltern, Tante und Onkel haben können. Ich weiß nur nicht, ob ich sie Dauerhaft einem solchen Umfeld aussetzen will. Ich verstehe mich schon gut mit ihrer Familie, weiß aber nicht, ob ich damit auf Dauer leben kann. 

Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken über ungelegte Eier...Was denkt ihr?

Kann Dir nur sagen, höhre auf Dein Bauchgefühl ! Man wertet das immer zu schnell ab als Schnellschuss und versucht dann über den Verstand zu rationalisieren. Geniesse die gute Zeit mit ihr aber binde Dich nicht ewig an Etwas was Dir berechtigt Bauchschmerzen bereitet. Ein Kind bindet Dich ewig dann mit ihr und ihrer Sippe und am Ende bist Du auch der Buhmann wie jetzt schon. Mitgefühl kannst Du da nicht erwarten, denke ist eine narzistische Familie und das ist niemals gesund und das sagt Dir das Bauchgefühl. Und weisst Du, wäre ich Deine Frau oder Dein Mann, würden wir uns verfahren. Mir wäre es als normaler Mensch egal weil bin mit Dir zusammen und dankbar wenn Du fahren kannst. Würden zusammen lachen wenn wir uns verfahren und wäre auch selbstkritisch ala Schatz, hab auch nicht aufgepasst aber wir kommen schon ans Ziel aber sicher nicht Dich abwerten usw.

Denke Dein Bauchgefühl hat Recht und Du bist kein Funktionsaffe und jung genug auch was Echtes und Liebevolles zu finden !

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14. April um 14:36

Und finde es wirklich wunderbar das Du schon an das ungeborene bzw. fiktive Leben denkst, auch diesen Druck oder die negative Einflussnahme fürchtest. Du bist kein Narzisst ! Du denkst mit, auch emotional !

Hatte 5x Borderline Frauen, auch immer narzistisch wie die ganze Familie weil der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. War auch nur gut wenn ich als Leuchtturm funktioniert habe in ihrem Dunkel und das Letzte wenn ich mal falsch abgebogen bin. Und auch weiss wie deren Kinder dann darunter gelitten haben und könnte da auch kein neues Leben erschaffen wenn ich schon sehe und weiss wie die unschuldigen Kinderseelen da versaut werden dann oder ich als Partner da behandelt dann !

Keine Kinder bitte und heilen kannst Du das nicht, da müsstest Du die ganze Familie heilen und das geht nicht und niemals !

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16. April um 23:01
In Antwort auf happyend-w

Da möchte ich dir auch gerne noch was zu schreiben. Bezüglich Veränderungen des Verhaltens. Es ist keine Einbahnstraße und es ist unwahrscheinlich schwer, über Jahrzehnte angeeignete Verhalten zu ändern, vor allem dauerhaft zu ändern. Manche Dinge sind einfach nicht zu ändern, da sie mit dem Charakter zusammen hängen. Du wirst also auch lernen müssen, damit umgehen zu können, dass sie so ist, wie sie ist. Es ist in vielen Situationen ja so, dass das ein agieren und reagieren ist. Sie reagiert auf das was du tust, oder umgekehrt. Wie auch immer müsste dann für mehr Harmonie, auch der agierende Part vielleicht etwas ändern. Manchmal spricht man etwas viellicht einfach falsch an und es kommt zu endlosen Diskussionen oder Streit. Das ist aber die Schuld von beiden Seiten. Es würde also viel Arbeit von euch beiden Seiten abverlangen, wenn du es so möchtest, dass es harmonischer wäre, dauerhaft.

Ich bin immer der Meinung, man sollte sich einen Partner suchen, bei dem einen so wenig wie möglich was stört, und Dinge die einen stören bei einem nicht so hoch in der Prioritätenlilste steht. Grundlegende Dinge, die nicht stimmen, werden in der Zukunft schwer stimmig gemacht. Kleine Macken kann man akzeptieren, drüber weg schauen.


 

Da stimme ich dir zu, es ist bei mir so an der Grenze zur großen Macke. Sie ist sich dem bewusst und versucht daran zu arbeiten. Ich bin da immer noch ein bisschen hin und her gerissen.

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16. April um 23:03
In Antwort auf william1976

Und finde es wirklich wunderbar das Du schon an das ungeborene bzw. fiktive Leben denkst, auch diesen Druck oder die negative Einflussnahme fürchtest. Du bist kein Narzisst ! Du denkst mit, auch emotional !

Hatte 5x Borderline Frauen, auch immer narzistisch wie die ganze Familie weil der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. War auch nur gut wenn ich als Leuchtturm funktioniert habe in ihrem Dunkel und das Letzte wenn ich mal falsch abgebogen bin. Und auch weiss wie deren Kinder dann darunter gelitten haben und könnte da auch kein neues Leben erschaffen wenn ich schon sehe und weiss wie die unschuldigen Kinderseelen da versaut werden dann oder ich als Partner da behandelt dann !

Keine Kinder bitte und heilen kannst Du das nicht, da müsstest Du die ganze Familie heilen und das geht nicht und niemals !

Danke für deine Hilfe William. Ich weiß nicht, ob ich die Familie schon als narzistisch einordnen würde aber speziell der Mutter und Schwester fehlt das Einfühlungsvermögen.

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16. April um 23:21
In Antwort auf loki1992

Hey Leute, 

ich habe ein Problem/Frage von jemandem der das schon mal durch gemacht hat. Zu der Situation: Meine Freundin und ich sind beide 28 und seit ca. 4 Jahren zusammen. Die Beziehung ist meistens sehr hamonisch und meine Freundin hat viel Verständnis für mich, was nicht selbst verständlich ist. Ich bin selbstständig, arbeite viel und habe Hobbies, bei denen man auch viel reisen muss. Sie akzeptiert das alles und unterstützt mich bei meinen sehr ambitionierten Zielen.

Seit ca. einem Jahr kommt es jetzt aber fast täglich vor, dass wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Meistens gibt sie mir die Schuld für etwas, für das ich nichts kann. Beispielsweise, wenn wir irgendwo im Urlaub sind, noch nie dort waren und ich mich verfahren habe. Dann bin ich daran schuld und es wir ewig darüber diskutiert, warum ich links abgebogen bin und nicht rechts.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, ist das auf Dauer ganz schön anstrengend. Und hier beginnt jetzt mein Problem. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken...

Ihre Eltern sind ähnlich sie suchen bei Fehlern immer einen Schuldigen. Es hat nämlich immer jemand anderes Schuld und nicht sie. Ich vertrete die Meinung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und dafür stehen muss, wenn er einen Fehler macht. Selbst wenn etwas dummes passiert ist, muss man damit leben und das Beste daraus machen. Es bringt nichts einen Schuldigen zu suchen, weil das Problem hat man dann immer noch.

Etwas anderes was mich nervt ist, dass sie ewig brauchen sich für etwas zu entscheiden. Wenn es z.B. darum geht Essen zu gehen. Dann wird ohne es zu übertreiben eine Stunde lang diskutiert, in welches Restaurant wir gehen sollen. So werden Kleinigkeiten zu riesen Aktionen und meine Freundin ist auch so. Ich kann mich meistens sofort entscheiden und lebe dann damit. Sie überlegen dann immer, ob das andere Restaurant nicht vielleicht doch besser gewesen wäre. 

Jetzt komme ich zu ihrer Schwester. Sie ist ziemlich ichbezogen und denkt, dass sie über alles bescheid weiß, auch wenn sie keine Ahnung von der Materie hat. Ihr Freund ist da ähnlich. Ich denke Klugscheißer und Korintenkacker beschreibt ihn ganz gut.

Das klingt jetzt alles nicht so schlimm, aber wir wollen mit Anfang 30 mal Anfangen Sex nicht nur zum Spaß zu haben.
Für mich stellt sich aber die Frage, ob ich meine Kinder in so einem Umfeld aufwachsen lassen will, da das Verhalten von ihrer Familie und auch teilweise von ihr gegen meine Werte bzw. das geht, woran ich glaube. Ich will, wenn ich Kinder habe, ihnen die Möglichkeit geben, dass sie Kontakt mit ihren Großeltern, Tante und Onkel haben können. Ich weiß nur nicht, ob ich sie Dauerhaft einem solchen Umfeld aussetzen will. Ich verstehe mich schon gut mit ihrer Familie, weiß aber nicht, ob ich damit auf Dauer leben kann. 

Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken über ungelegte Eier...Was denkt ihr?

was ich noch bedenklicher finde,an der Familie Deiner Freundin scheinen Schicksalsschläge oder echt ernste Ereignisse,die ein Leben auf den Prüfstand stellen könnten,wohl samt und sonders vorbei gegangen sein...

ES wird immer so Leute geben,die im Wolkenkuckucksheim leben..fern jeder Realität und sich an Kinkerlitzchen hochziehen,weil sie sonst keinerlei Substanz in ihrem Leben haben,über was sie sich überhaupt unterhalten,aufregen oder äussern könnten.

Das mit dem Restaurant finde ich schon LORIOT mässig lächerlich..wieso nicht JETZT ins Resto A...ein andernmal dann ins RESTO B?
Mir wäre das zu blöd..man möchte doch nettes Ambiente geniessen,hat im Zweifelsfall auch Hunger,da würde ich vermutlich alleinig irgendwo hin gehen,..und die Dummschwätzer labern lassen..die nix entscheiden können,dann noch solche Banalitäten..

Jede FAmilie hat wohl ihren eigenen Vogel,Sperenchen oder Merkwürdigkeiten.

DAs...ewig diskutieren wenn einer falsch abgebogen ist.. bin früher sehr viel weltweit gereist...OHNE Navi und wir sind auch immer dort angekommen wo wir hin wollten und mit vermeintlichen VEirren oder Falschfahrten hat man meist irgendwo nette Leute aufgegabelt..die einem dann irgendwo weiterhalfen ...

Ich denke..es ist ok mit Deiner Freundin..solange ihr keine Zukunft zusammen plant.
Sie ist in DEM Umfeld aufgewachsen..wie soll sie was Anderes kennen gelernt haben..geht wohl kaum...

Irgendwo seid ihr ok als Paar,aber nichts für Ehe,Partnerschaft und Kinder,ihr passt da nicht zusammen.

Ich hab so ne klugscheissernde Nichte,bald 35..2Kinder..die irgendwas erzählt auch wenn sie überhaupt nicht Bescheid weiss..zu feige..was zuzugeben...dann irgendeinen Scheiss labern.
Eins ihrer Kinder fremdelt total mit anderen Menschen-ihr SChwager ist noch schräger,der ignoriert sogar VErwandte an gemeinsamen Familienfeiern..und begleitet seit 10,12jähr.Töchter noch aufs Klo..
Naja..sind wir nicht alle ein bisschen Bluna...

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16. April um 23:22
In Antwort auf loki1992

Hey Leute, 

ich habe ein Problem/Frage von jemandem der das schon mal durch gemacht hat. Zu der Situation: Meine Freundin und ich sind beide 28 und seit ca. 4 Jahren zusammen. Die Beziehung ist meistens sehr hamonisch und meine Freundin hat viel Verständnis für mich, was nicht selbst verständlich ist. Ich bin selbstständig, arbeite viel und habe Hobbies, bei denen man auch viel reisen muss. Sie akzeptiert das alles und unterstützt mich bei meinen sehr ambitionierten Zielen.

Seit ca. einem Jahr kommt es jetzt aber fast täglich vor, dass wir uns wegen Kleinigkeiten streiten. Meistens gibt sie mir die Schuld für etwas, für das ich nichts kann. Beispielsweise, wenn wir irgendwo im Urlaub sind, noch nie dort waren und ich mich verfahren habe. Dann bin ich daran schuld und es wir ewig darüber diskutiert, warum ich links abgebogen bin und nicht rechts.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, ist das auf Dauer ganz schön anstrengend. Und hier beginnt jetzt mein Problem. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken...

Ihre Eltern sind ähnlich sie suchen bei Fehlern immer einen Schuldigen. Es hat nämlich immer jemand anderes Schuld und nicht sie. Ich vertrete die Meinung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und dafür stehen muss, wenn er einen Fehler macht. Selbst wenn etwas dummes passiert ist, muss man damit leben und das Beste daraus machen. Es bringt nichts einen Schuldigen zu suchen, weil das Problem hat man dann immer noch.

Etwas anderes was mich nervt ist, dass sie ewig brauchen sich für etwas zu entscheiden. Wenn es z.B. darum geht Essen zu gehen. Dann wird ohne es zu übertreiben eine Stunde lang diskutiert, in welches Restaurant wir gehen sollen. So werden Kleinigkeiten zu riesen Aktionen und meine Freundin ist auch so. Ich kann mich meistens sofort entscheiden und lebe dann damit. Sie überlegen dann immer, ob das andere Restaurant nicht vielleicht doch besser gewesen wäre. 

Jetzt komme ich zu ihrer Schwester. Sie ist ziemlich ichbezogen und denkt, dass sie über alles bescheid weiß, auch wenn sie keine Ahnung von der Materie hat. Ihr Freund ist da ähnlich. Ich denke Klugscheißer und Korintenkacker beschreibt ihn ganz gut.

Das klingt jetzt alles nicht so schlimm, aber wir wollen mit Anfang 30 mal Anfangen Sex nicht nur zum Spaß zu haben.
Für mich stellt sich aber die Frage, ob ich meine Kinder in so einem Umfeld aufwachsen lassen will, da das Verhalten von ihrer Familie und auch teilweise von ihr gegen meine Werte bzw. das geht, woran ich glaube. Ich will, wenn ich Kinder habe, ihnen die Möglichkeit geben, dass sie Kontakt mit ihren Großeltern, Tante und Onkel haben können. Ich weiß nur nicht, ob ich sie Dauerhaft einem solchen Umfeld aussetzen will. Ich verstehe mich schon gut mit ihrer Familie, weiß aber nicht, ob ich damit auf Dauer leben kann. 

Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken über ungelegte Eier...Was denkt ihr?

Also ich würde dir raten sie nicht zu schwängern und heiraten, oder andersherum. Glaube mir, wenn schon jetzt das ganze so ein Thema für dich ist, spätestens wenn sie dich im Sack hat (geheiratet+Kind) werden aus den "kleinen Streitigkeiten" große. Zwangsläufig wird deine Ehe in Scheidung enden und du wirst den kürzeren ziehen. Die Tatsache, dass sie ständig aus Nichtigkeiten Streit produziert zeigt schon, dass sie dich nicht mehr respektiert und nicht so behandelt, wie jemanden, wen man lieb hat.

Du empfindest  noch Liebe für sie, das aber eventuell du dir selbst einredest, und wohlwollend über die Tatsachen über wegschaust. 

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17. April um 5:56

Also mal ehrlich. Sowas würde mir gehörig auf den senkel gehen. Zum glück war ich nie in einer solchen Situation. Ich bekam das aber mal bei einer freundin mit. Die beiden bezogen ihre erste gemeinsame wohnung. Ihre Familie sind linksliberale Akademiker.  Seine Familie sind rechts konservative Unternehmer. Da liegt der zunder ja schon in der Luft. Sogar in ihr studium haben sich seine eltern eingemischt. Sie studierte lehramt. Die Wohnung,sie gehörte seinen eltern, wurde natürlich so eingerichtet wie es seine mutter wollte. Bis hin zur Bettwäsche. Ich hätte alles hingeworfen und wäre so weit gelaufen wie meine füsse mich tragen. Zu meinem erstaunen hielt die Beziehung tatsächlich 5 jahre. Als sie dann ungewollt schwanger wurde nötigten sie meine Freundin zu einer Abtreibung und unterstellten ihr, sich mit dem kind nur einen Erbteil sichern zu wollen. Das Ende vom lied. Sie trennten sich. Er klagte auf das sorgerecht. Sie musste den Unterhalt einklagen. Harmonie in 5 jahren Beziehung? Fehlanzeige!!

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