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Mein Freund ein Muttersöhnchen?

13. Oktober um 9:26

Hallon ihr Lieben die ihr meinen Post lest,

ich weiß nicht ob ich überreagiere oder ob es wirklich angebracht ist sich aufzuregen, hier die Geschichte:
Mein Freund und ich sind bereits ein Jahr zusammen, er ist über 30, nur so am Rande...
Anfangs hat es mich schon manches Mal gestört aber ich hab mir gedacht "Mach kan Bahö deswegen"
ABER jetzt stört es mich wirklich immens,

ER HOLT FAST JEDEN TAG FERTIG GEKOCHTES ESSEN VON SEINER MUTTER UND NIMMT ES IN DIE ARBEIT MIT!! Weil "Sie koche ja ohnehin..."

Bin ich eifersüchtig? Fühl ich mich ausgeschlossen?? Ich mache mir wirklich Gedanken und es stört mich wirklich, aber bitte ich willja nicht böse sein... 

Bitte sagt mir was ihr davon haltet!
Ich freue mich auf eure Keulen!
:beteanke

 

Top 3 Antworten

13. Oktober um 12:03

Aha.
Ihr findet also der Mann MUSS sich abnabeln. Und zwar genau so, wie ihr euch das vorstellt - gekochtes Essen anzunehmen ist ein Zeichen für mangelnde Abnabelung.
Und dann muss er sich selber kochen weil die Freundin ist schließlich nicht zuständig. Darf aber gleichzeitig verlangen dass er das Essen von Mama eben nicht isst.

Also von der Mama als Bestimmerin hin zur Freundin als Bestimmerin...

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13. Oktober um 9:30

Und was genau stört dich daran?
Dass er nicht selber kocht?
Dass du ihm nicht kochen darfst?

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13. Oktober um 9:31
In Antwort auf melonchen1

Und was genau stört dich daran?
Dass er nicht selber kocht?
Dass du ihm nicht kochen darfst?

Das er jeden Tag hin fähr und mit dem Essen seiner Mama daher kommt! Es stört mich einfach...
 

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13. Oktober um 9:48
In Antwort auf mybrownhair

Das er jeden Tag hin fähr und mit dem Essen seiner Mama daher kommt! Es stört mich einfach...
 

Arbeitet ihr zusammen?
Was geht es dich an, was er isst? Bzw. was sollte er denn deiner Meinung nach machen?

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13. Oktober um 9:52

1. Ist das "Österreichisch" und 2. ist es ja nicht so als hätt ich sonst nichts zutun! 

Es würde euch also tatsächlich nicht stören wenn euer Freund jeden Tag das fertig gekochte Essen mit nach Hause bringt?? 
 

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13. Oktober um 9:58

Moment!
Oben schreibst du er bringt es in die Arbeit - also als Mittagessen.
Wohnt ihr zusammen?

Mich würde es stören wenn a) ich mit ihm zusammenwohnen würde und er dann b) das Essen täglich mit heim bringt so dass wir entweder beide immer Mamas Essen essen müssten oder ich für mich alleine noch kochen müsste.

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13. Oktober um 10:00

Also ich finde deinen Kommentar tatsächlich unmöglich und würde es schön finden wenn du dich aus dieser Disskusion heraus nimmst. Ich schreibe sehrwohl deutsch und deine wertenden Aussagen sind wirklich unter aller ....

Was es mich angeht? Das muss ich dir sicherlich nicht erklären. Danke dass du dir die Mühe gemacht hast und deine Meinung hier abgeladen hast.

Meine Meinung muss man sicherlich nicht teilen, dafür schreib ich ja hier rein, aber einen gewissen Ton darf man sich erwarten. EMPATHIE ist das was leider sehr häufig zu kurz kommt, ich denke so wirst du im Leben nicht weit kommen!

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13. Oktober um 10:02
In Antwort auf melonchen1

Moment!
Oben schreibst du er bringt es in die Arbeit - also als Mittagessen.
Wohnt ihr zusammen?

Mich würde es stören wenn a) ich mit ihm zusammenwohnen würde und er dann b) das Essen täglich mit heim bringt so dass wir entweder beide immer Mamas Essen essen müssten oder ich für mich alleine noch kochen müsste.

Ja wir wohnen zusammen, arbeiten aber nicht zusammen. Ich muss Mamas Essen nicht essen. Also es handelt sich um Mittagessen für seinen nächsten Arbeitstag, sie gibt ihm quasi Essen in die Arbeit mit.
 

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13. Oktober um 10:04
In Antwort auf mybrownhair

Ja wir wohnen zusammen, arbeiten aber nicht zusammen. Ich muss Mamas Essen nicht essen. Also es handelt sich um Mittagessen für seinen nächsten Arbeitstag, sie gibt ihm quasi Essen in die Arbeit mit.
 

Aber meine Güte... Dann merkst du davon doch gar nichts oder?
Ich mein er isst es ja nur im Büro, euer gemeinsames Leben bleibt davon doch unberührt oder übersehe ich was?

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13. Oktober um 10:09

Das ist nicht österreichisch. Ich verstehe das nämlich auch nicht.
---

Ich finde du übertreibst total. Ich arbeite nicht weit vom Haus meiner Eltern entfernt und wenn meine Mutter meinen Vater mit etwas besonderem bekocht, dann geh ich Mittags auch ab und zu bei meinen Eltern essen. Ich bin auch 30, nur halt eine Frau.

Das Verhältnis zwischen mir und meinen Eltern ist auch kein besonders inniges. Aber ich weiß wie lästig es ist etwas aufwändigeres für 2 Personen zu kochen. Man macht keinen Braten für 2.


Die Frage ist - kochst du denn für deinen Mann?
Ich finde es wichtig, dass man regelmäßig isst und sich dann auch anständig ernährt. Würdest du wirklich jeden Tag für ihn groß aufkochen, damit er sich was in die Arbeit mitnehmen kann?

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13. Oktober um 10:09
In Antwort auf melonchen1

Aber meine Güte... Dann merkst du davon doch gar nichts oder?
Ich mein er isst es ja nur im Büro, euer gemeinsames Leben bleibt davon doch unberührt oder übersehe ich was?

Nein nein du überliest nichts, da hast du schon Recht! 

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13. Oktober um 10:12
In Antwort auf mybrownhair

Nein nein du überliest nichts, da hast du schon Recht! 

Dann würde ich dir raten, und zwar damit DU wieder zufrieden sein kannst: Versuch es zu akzeptieren.
Tatsache ist, dass es keine rationalen oder anderen Gründe gibt, warum er das ändern sollte. Dass dich das stört ist zwar eine Tatsache, aber eigentlich tust du dir damit selber keinen Gefallen...

@all: "Bahö" kenn ich sehr wohl aus Österreich - scheint wohl westlich zu sein

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13. Oktober um 10:24

Ja da hast du tatsächlich Recht, ist westlich

Gut also du denkst ich soll darüber hinweg sehen und es ist kein Ausschließen meiner Person? Ist es tatsächlich nicht so schlimm? Ich finde es so befremdlich, jeden Tag bevor er heim kommt fährt er noch hin und holt essen! Mich macht das verrückt! 

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13. Oktober um 10:29

Also Österreich hat viele Dialekte...

Nun weißt du, einerseits finde ich es sehr sehr schön dass er so ein gutes Verhältnis mit seiner Mutter hat, aber dennoch irritiert es mich dass er jeden Tag bevor er heim kommt dort einen Stop einlegt.Wäre das auch noch ok wenn wir drei Kinder zusammen hätten?? 
Zu deiner Frage, ja wir kochen abends manchmal gemeinsam. Jeden Tag lässt mein Beruf nicht zu. Wieso muss man groß aufkochen damit er was mitnehmen kann? Was machen denn andere Männer? Seine Arbeit hat eine Kantine!!! 

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13. Oktober um 10:30
In Antwort auf mybrownhair

Ja da hast du tatsächlich Recht, ist westlich

Gut also du denkst ich soll darüber hinweg sehen und es ist kein Ausschließen meiner Person? Ist es tatsächlich nicht so schlimm? Ich finde es so befremdlich, jeden Tag bevor er heim kommt fährt er noch hin und holt essen! Mich macht das verrückt! 

Aber was würdest du dir denn wünschen?
Was hättest du davon wenn er sich sein Essen selber macht oder es irgendwo kauft?
Oder stört dich dass für dich kein Essen dabei ist?

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13. Oktober um 10:40
In Antwort auf mybrownhair

Ja wir wohnen zusammen, arbeiten aber nicht zusammen. Ich muss Mamas Essen nicht essen. Also es handelt sich um Mittagessen für seinen nächsten Arbeitstag, sie gibt ihm quasi Essen in die Arbeit mit.
 

Hattest du schon mal versucht, selbst für ihn zu kochen, Mittagessen für seinen nächsten Arbeitstag ? Würdest du das machen, dann stünde er vor der Wahl, was mitzunehmen: was die Frau gemacht hatte oder was die Mutter... Sonst geht er ja den Weg des geringsten Widerstandes

Wenn meine Mutter nah wohnen würde,
und ich wüsste, dass sie zuviel kocht (also es bleibt immer was übrig),
würde ich das genauso machen.
Meiner Frau wäre das sicher auch nicht recht. Und dann (aber erst dann!) würde sie etwas für mich machen...

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13. Oktober um 11:04
In Antwort auf melonchen1

Aber was würdest du dir denn wünschen?
Was hättest du davon wenn er sich sein Essen selber macht oder es irgendwo kauft?
Oder stört dich dass für dich kein Essen dabei ist?

Das kein Essen für mich dabei ist stört mich nicht, da hätte ich in Anbetracht der Häufigkeit dieses Konsums ein schlechtes Gewissen. 
Aber ganz ehrlich gedacht stört es mich schon dass sie garnicht auf die Idee kommt etwas für beide mitzugeben sondern nur explizit für ihn. Das ist so vereinnahmend. Verstehst du was ich sagen möchte?

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13. Oktober um 11:07
In Antwort auf heva38

Hattest du schon mal versucht, selbst für ihn zu kochen, Mittagessen für seinen nächsten Arbeitstag ? Würdest du das machen, dann stünde er vor der Wahl, was mitzunehmen: was die Frau gemacht hatte oder was die Mutter... Sonst geht er ja den Weg des geringsten Widerstandes

Wenn meine Mutter nah wohnen würde,
und ich wüsste, dass sie zuviel kocht (also es bleibt immer was übrig),
würde ich das genauso machen.
Meiner Frau wäre das sicher auch nicht recht. Und dann (aber erst dann!) würde sie etwas für mich machen...

 deine Antwort lässt mich grübeln. 
Ich sehe es so, warum soll ich für ihn kochen damit er nicht von seiner Mama bekocht wird? Er ist ein erwachsener Mann! Entweder wir kochen zusammen, oder er sorgt sich um sein essen wenn ich mich gekocht habe. Aber explizit sein essen für den nächsten Tag vorbeireiten? Ich bin ebenso berufstätig, wir haben nicht mehr 1950. Ich will ja nicht mit ihr in Konkurenz treten weißt du!

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13. Oktober um 11:08
In Antwort auf mybrownhair

Das kein Essen für mich dabei ist stört mich nicht, da hätte ich in Anbetracht der Häufigkeit dieses Konsums ein schlechtes Gewissen. 
Aber ganz ehrlich gedacht stört es mich schon dass sie garnicht auf die Idee kommt etwas für beide mitzugeben sondern nur explizit für ihn. Das ist so vereinnahmend. Verstehst du was ich sagen möchte?

Ja okay, verstehe ich.
Aber dann ist das Problem doch ein ganz anderes
Dann ist das Problem nicht, dass dein Freund sein Essen dort holt, sondern dass du dich ausgeschlossen fühlst weil dir nichts angeboten wird - oder?

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13. Oktober um 11:10

Das Wort steht sogar im Duden. Nur weil dein Wortschatz klein ist, ist es trotzdem Deutsch.

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