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Machen intelligente Frauen Männern wirklich Angst?

20. April 2008 um 15:41

Was meint ihr, machen rational denkende, hochintelligente, geistig rege und witzige Frauen mit außergewöhnlichen, interessanten Denkmustern dem durchschnittlichem Mann Angst? Mir durchscnittlichem Mann meine ich ganz normale, nette Männer, von mir aus auch der durchschnittliche Akademiker? Eine Freundin von mir ist wirklich sehr schlau, sehr witzig,hübsch, sehr sportlich, vielleicht manchmal etwas schüchtern und zurückhaltend, aber trotzdem verstehe ich nicht, warum sie keinen Mann hat. Sie meint, keiner würde sich für sie interessieren. Ich habe den Eindruck, dass sie die meisten Männer durch Ihre Intelligenz verschreckt. Nicht, dass sie sich das irgendwie raushängen lassen würde, aber Mann merkt halt trotzdem schnell, dass er unter Umständen nicht mithalten kann.
Würd mich interessieren wie Eure Meinungen und Erfahrungen dazu sind.

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20. April 2008 um 15:48

Ja, aber was sind die Gründe?
Weibliche Intelligenz schreckt ab.

Denn: die meisten Männer bevorzugen ein Intelligenzgefälle zu ihren eigenen Gunsten. Eine promovierte Frau wird einen Professor heiraten müssen, damit dieser ein Gefühl von "Ebenbürtigkeit" erhält.

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20. April 2008 um 15:54

Beruht auf Gegenseitigkeit...
... Frauen neigen auch immer noch dazu, lieber "nach oben" zu heiraten, leider.
Ich mache übrigens ähnliche Erfahrung, vor allem, weil meine Stärken eher im "typischen Männerbereich" liegen .
Ich glaube, Männer wollen Frauen gerne beeindrucken, aber wenn eine Frau plötzlich wesentlich mehr über so was wie Technik und Computer weiß als sie selber, fehlen ihn die Möglichkeit.
Intelligente Frauen sind insgesammt schwerer zu beeindrucken (leider ist dabei egal, ob sie das wollen oder nicht )
Es gibt viele Männer, die das abschreckt, aber auch einige, die sich freuen, eine "ebenbürtige" Partnerinn gefunden zu haben, mit der Mann auch auf einer ebene Diskutieren kann.

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20. April 2008 um 15:57
In Antwort auf lauralein0984

Beruht auf Gegenseitigkeit...
... Frauen neigen auch immer noch dazu, lieber "nach oben" zu heiraten, leider.
Ich mache übrigens ähnliche Erfahrung, vor allem, weil meine Stärken eher im "typischen Männerbereich" liegen .
Ich glaube, Männer wollen Frauen gerne beeindrucken, aber wenn eine Frau plötzlich wesentlich mehr über so was wie Technik und Computer weiß als sie selber, fehlen ihn die Möglichkeit.
Intelligente Frauen sind insgesammt schwerer zu beeindrucken (leider ist dabei egal, ob sie das wollen oder nicht )
Es gibt viele Männer, die das abschreckt, aber auch einige, die sich freuen, eine "ebenbürtige" Partnerinn gefunden zu haben, mit der Mann auch auf einer ebene Diskutieren kann.

Ja
das ist aber auch so das problem das du als frau dann schnell als "guter" kumpel akzeptiert bist aber als Freundin nicht in Frage kommst! Wenige männer können es vertragen selten "gebraucht" zu werden!
Mein Freund hatte anfangs auch ein problem damit das ich viele sachen selber gemacht habt (Computer wieder in gang kriegen, föhn aufschrauben und reparieren und co.) aber ich denk früher oder später findet doch jeder topf sein deckel! Gibt männner die gut damit umgehen können
die müssen nur gefunden werden

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20. April 2008 um 16:01

Aus eigener Erfahrung
muss ich sagen, dass Intelligenz dann ein Nachteil in der Partnerschaft ist, wenn ein gewisses Mass an Dominanz dazukommt.
Eine intelligente Frau weiss in der Regel was sie will, sagt es auch und setzt es u.U. auch gegen Widerstände durch, da sie von der Richtigkeit ihrer Handlungsweise überzeugt ist. Es geht sicher nur dann gut, wenn der Partner sich geistig auf Augenhöhe befindet und auch eine starke Persönlichkeit hat. Und den zu finden ist sicherlich schwerer als einen "Durchschnittsmann".
Es müssen gegenseitige Bewunderung und Respekt vorliegen, damit eine Partnerschaft halten kann. Ist das Gefälle zu gross, fühlt sich einer immer unterlegen - und manchmal spielt der intelligentere seine Vorteile aus.
LG
Sommerlinde

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20. April 2008 um 16:04

Ja,
der durchschnittlich intelligente mann hat nach meinem eindruck vor sowas angst. und/oder kann schlicht nix damit anfangen.
aber "durchschnitt" ist nicht "100%", und es gibt durchaus einen "nischenmarkt" für intelligente frauen - das sind halt meistens leicht nerdig veranlagte männer. aber die sind deswegen nicht schlechter als andere. und vor allem wissen sie, was sie an einem haben, und setzen das nicht so leicht aufs spiel (wie bei anderen "spezialinteressen" auch).

könnte es sein, dass deine freundin die männer nicht durch ihre intelligenz verschreckt, sondern durch ihre voreingenommenheit (ich meine den satz "keiner interessiert sich für mich"?)

lg
cefeu

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20. April 2008 um 16:41
In Antwort auf cefeu

Ja,
der durchschnittlich intelligente mann hat nach meinem eindruck vor sowas angst. und/oder kann schlicht nix damit anfangen.
aber "durchschnitt" ist nicht "100%", und es gibt durchaus einen "nischenmarkt" für intelligente frauen - das sind halt meistens leicht nerdig veranlagte männer. aber die sind deswegen nicht schlechter als andere. und vor allem wissen sie, was sie an einem haben, und setzen das nicht so leicht aufs spiel (wie bei anderen "spezialinteressen" auch).

könnte es sein, dass deine freundin die männer nicht durch ihre intelligenz verschreckt, sondern durch ihre voreingenommenheit (ich meine den satz "keiner interessiert sich für mich"?)

lg
cefeu

?
Nerdig?
Kenn ich nicht- schäm. Könntest du mir das Wort bitte erklären?

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20. April 2008 um 16:46

Im Gegenteil - entspricht genau meinem Beuteschema ...
Eine Frau kann gar nicht intelligent genug sein, das macht sie erst erotisch.


Ich vermute, dass solche Mädels sich nicht in Diskotheken und den üblichen Anmach-Lokalitäten aufhalten und deshalb weniger Gelegenheiten zum Kennenlernen bestehen.

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20. April 2008 um 16:54
In Antwort auf cherie99

?
Nerdig?
Kenn ich nicht- schäm. Könntest du mir das Wort bitte erklären?

Nerd.....
...ich kopier mal:

Nerd [nd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter) steht meist abwertend für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Mitmenschen. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.
Ob jemand ein Nerd ist, hängt in erster Linie von der Einschätzung des Umfelds ab. Zwei Wertungsvarianten lassen sich feststellen:

* Außenstehende meinen Nerd tendenziell abwertend
* Betroffene verwenden den Begriff umgekehrt als Auszeichnung (Gleichgesinnten und sich selbst gegenüber).

Oft sind Nerds aufgrund ihrer gesellschaftlichen Abgeschiedenheit in einer schwachen sozialen Stellung. Gewöhnlich entziehen sie sich auch den Musikkultur-Cliquen.

Charakteristisch für Menschen, die gerne als Nerds bezeichnet werden, oder die sich selbst gerne so bezeichnen, sind ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse an der Erlangung von Fach- oder Allgemeinwissen sowie auffällig rational geprägte Denk- und Verhaltensweisen. Dies lässt sie aus Sicht ihrer Altersgenossen oft unangepasst und eigenbrötlerisch erscheinen. Viele Nerds zeigen deutlich wenig Interesse an den vorherrschenden jugendlichen oder gesellschaftlichen Trends und legen innerhalb ihrer Fachgebiete oft keinen Wert auf die Meinung von Noobs.


Darf ich mich jetzt geehrt fühlen, weil wirklich viele meiner "Verehrer" gut als Nerds zu bezeichnen sind?

(ich meine die Bezeichnung übriegens NICHT negativ...)

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20. April 2008 um 16:56
In Antwort auf sommerlinde

Aus eigener Erfahrung
muss ich sagen, dass Intelligenz dann ein Nachteil in der Partnerschaft ist, wenn ein gewisses Mass an Dominanz dazukommt.
Eine intelligente Frau weiss in der Regel was sie will, sagt es auch und setzt es u.U. auch gegen Widerstände durch, da sie von der Richtigkeit ihrer Handlungsweise überzeugt ist. Es geht sicher nur dann gut, wenn der Partner sich geistig auf Augenhöhe befindet und auch eine starke Persönlichkeit hat. Und den zu finden ist sicherlich schwerer als einen "Durchschnittsmann".
Es müssen gegenseitige Bewunderung und Respekt vorliegen, damit eine Partnerschaft halten kann. Ist das Gefälle zu gross, fühlt sich einer immer unterlegen - und manchmal spielt der intelligentere seine Vorteile aus.
LG
Sommerlinde

Absolutes
Dito!
Stimme ich zu 100% zu!

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20. April 2008 um 17:10
In Antwort auf lauralein0984

Nerd.....
...ich kopier mal:

Nerd [nd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter) steht meist abwertend für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Mitmenschen. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.
Ob jemand ein Nerd ist, hängt in erster Linie von der Einschätzung des Umfelds ab. Zwei Wertungsvarianten lassen sich feststellen:

* Außenstehende meinen Nerd tendenziell abwertend
* Betroffene verwenden den Begriff umgekehrt als Auszeichnung (Gleichgesinnten und sich selbst gegenüber).

Oft sind Nerds aufgrund ihrer gesellschaftlichen Abgeschiedenheit in einer schwachen sozialen Stellung. Gewöhnlich entziehen sie sich auch den Musikkultur-Cliquen.

Charakteristisch für Menschen, die gerne als Nerds bezeichnet werden, oder die sich selbst gerne so bezeichnen, sind ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse an der Erlangung von Fach- oder Allgemeinwissen sowie auffällig rational geprägte Denk- und Verhaltensweisen. Dies lässt sie aus Sicht ihrer Altersgenossen oft unangepasst und eigenbrötlerisch erscheinen. Viele Nerds zeigen deutlich wenig Interesse an den vorherrschenden jugendlichen oder gesellschaftlichen Trends und legen innerhalb ihrer Fachgebiete oft keinen Wert auf die Meinung von Noobs.


Darf ich mich jetzt geehrt fühlen, weil wirklich viele meiner "Verehrer" gut als Nerds zu bezeichnen sind?

(ich meine die Bezeichnung übriegens NICHT negativ...)

...
Vielen Dank!
Man lernt ja echt nie aus.

Ich würd den Begriff auch nicht negativ sehen und die Menschen ebenfalls nicht- nicht generell, denn Ausnahmen bestätigen überall die Regel.

Noobs? Ok, das google ich mal selbst

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20. April 2008 um 18:56

Diana hatte zwei Hobbys - Popmusik und Einkaufen
Auf dieser Basis konnte nicht viel an Austausch passieren.

Allerdings war es von Prinz Charles ein mieses Spiel.

Sie sollte Jungfrau sein, attraktiv und aus einem Adelsgeschlecht stammen - um geeigneten Nachwuchs zur Welt zu bringen.

Sie war am Anfang sehr verliebt. Charles hat sie nie geliebt, sondern nur benutzt.

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20. April 2008 um 19:10

Die Show, die sie später abgezogen hat,
die kann man ihr verübeln (oder nicht).


Aber am Anfang war sie m.E. naiv und verliebt.

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20. April 2008 um 20:51
In Antwort auf sonnenblume293

Ja, aber was sind die Gründe?
Weibliche Intelligenz schreckt ab.

Denn: die meisten Männer bevorzugen ein Intelligenzgefälle zu ihren eigenen Gunsten. Eine promovierte Frau wird einen Professor heiraten müssen, damit dieser ein Gefühl von "Ebenbürtigkeit" erhält.

Du hast schon recht
Ich als Student und bald Akademiker würde eine Nicht-Akademikerin bevorzugen, aber mittlerweile studieren so viele Frauen (mehr als Männer!), dass das echt schwer wird für mich.

Nicht, weil ich irgendwelche Überlegenheitsphantasien haben, irgendwie erwarte ich mir mehr menschliche Wärme von solchen Frauen, die eben nicht nur auf ihre Karriere fixiert sind.

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20. April 2008 um 20:56
In Antwort auf deidara21

Du hast schon recht
Ich als Student und bald Akademiker würde eine Nicht-Akademikerin bevorzugen, aber mittlerweile studieren so viele Frauen (mehr als Männer!), dass das echt schwer wird für mich.

Nicht, weil ich irgendwelche Überlegenheitsphantasien haben, irgendwie erwarte ich mir mehr menschliche Wärme von solchen Frauen, die eben nicht nur auf ihre Karriere fixiert sind.

Rechtschreibfehler
Ich würde mich sehr über eine Editier-Funktion freuen. Sry für die Rechtschreibfehler, man denkt manchmal schneller als man schreibt

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20. April 2008 um 20:56
In Antwort auf deidara21

Du hast schon recht
Ich als Student und bald Akademiker würde eine Nicht-Akademikerin bevorzugen, aber mittlerweile studieren so viele Frauen (mehr als Männer!), dass das echt schwer wird für mich.

Nicht, weil ich irgendwelche Überlegenheitsphantasien haben, irgendwie erwarte ich mir mehr menschliche Wärme von solchen Frauen, die eben nicht nur auf ihre Karriere fixiert sind.

Haha,
da könntest Du Dich sehr irren . Ich möchte dich warnen.

Menschen markten mit dem, was sie haben - das ist ein uraltes Gesetz. Wer die Qualifikation besitzt, um sich auf dem Leistungswege Zugänge zu einem guten Leben zu verschaffen, nutzt sie. Wer keine solchen Qualifikationen hat, geht andere Wege. Meistens unschöne, fast immer beschwerliche, oft auch tatsächlich unfaire.

Von den berechnenden GEFÜHLSKALTEN Frauen, die ich kennenlernen "durfte", waren die meisten schlecht ausgebildet. Warum? Weil man umso berechnender und somit gefühlskälter sein muss als Frau, je weniger man sich die Männer und die Lebens-Zugänge aktiv aussuchen kann.

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20. April 2008 um 20:59
In Antwort auf deidara21

Du hast schon recht
Ich als Student und bald Akademiker würde eine Nicht-Akademikerin bevorzugen, aber mittlerweile studieren so viele Frauen (mehr als Männer!), dass das echt schwer wird für mich.

Nicht, weil ich irgendwelche Überlegenheitsphantasien haben, irgendwie erwarte ich mir mehr menschliche Wärme von solchen Frauen, die eben nicht nur auf ihre Karriere fixiert sind.

Na wenn
du da mal nicht gewaltig auf die schnauze fällst...
entschuldige den ausdruck aber schlecht gebildetet frauen müssen viel früher lernen gefühlskalt zu sein als welche die ihr leben lang die chance hatten sich zu verwirklichen...

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20. April 2008 um 21:01
In Antwort auf deidara21

Rechtschreibfehler
Ich würde mich sehr über eine Editier-Funktion freuen. Sry für die Rechtschreibfehler, man denkt manchmal schneller als man schreibt

Du solltest mal hinhören,
wie berechnend, skrupellos und gefühlskalt "Verkäuferinnen" über Männer sprechen.

Das wirst Du nicht bei "Personalmanagerinnen mit MbA" finden.

"fiktive Beispiele"

Meiner Erfahrung nach sind Weichherzigkeit, Wärme und Romantik zivilisatorische Späterscheinungen, die umso reichhaltiger in einem Umfeld mit vielen Zugängen erblühen...

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20. April 2008 um 21:02

Ist man nicht dann
intelligent, wenn man seinem Gegenüber
das Gefühl vermitteln kann nicht schlechter
zu sein,als man selbst ..?

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20. April 2008 um 21:05
In Antwort auf sonnenblume293

Du solltest mal hinhören,
wie berechnend, skrupellos und gefühlskalt "Verkäuferinnen" über Männer sprechen.

Das wirst Du nicht bei "Personalmanagerinnen mit MbA" finden.

"fiktive Beispiele"

Meiner Erfahrung nach sind Weichherzigkeit, Wärme und Romantik zivilisatorische Späterscheinungen, die umso reichhaltiger in einem Umfeld mit vielen Zugängen erblühen...

Kleines beispiel
dazu
mein bester kumpel hatte eine freundin die von beruf tochter war, strunz blöd die frau, aussehen wie Paris Hilton und ist mit absicht von ihm schwanger geworden um endlich eine "ernsthaftige" beziehung zu haben!
So alles wunderbar, mein bester kumpel hatte dann mit einem krebsrückfall zu kämpfen es ging ihm wirklich beschissen! Sie hat brav an seiner seite gewacht, hat die komplette wohnung umbauen lassen für ihn weil man eigentlich damit gerechnet hat das er nach erfolgreicher behandlung lange auf einen rollstuhl angewiesen wäre!
So dann gings dem besagten kumpel wieder besser, weißt du was dann passiert ist??ß
Sie hat ihm verkündet sie betrügt ihn schon seit Anfang ihrer beziehung, der sex mit ihm wäre zwar gut aber der andere hätte einen bessere charakter und sie würde das gerne mal so nebeneinander weiterlaufen lassen!
Das nenne ich mal absolut gefühlskalt auf solche ideen würden glaub ich die wenigsten gebildeten frauen kommen...
aber wie gesagt nur ein beispiel

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