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Lohnt es sich zu Vertrauen?

16. April um 15:38

Hallo liebes Forum, 

ich habe mich in vielen Foren nach Themen wie diesen umgesehen, doch ist es zu individuell. 
Ich fange mal ganz von vorne an: Mein Partner und ich sind Ende 2013 zusammen gekommen, ( er 19, ich 18) schon von Beginn an, hatten wir immer das Problem, dass er geflunkert hat (z.B. Gesagt er muss Zuhause helfen und kann deshalb nicht kommen - und ich hab sein Auto dann aber bei unserem Kumpel stehen gesehen) oder ich dachte er sei bei der Arbeit und er ist mir dann plötzlich irgendwo entgegengekommen wo er nicht hätte sein sollen. Gut, dieses Thema haben wir ganz gut abgehandelt. 
Nach circa einem jahr Beziehung, in dem mir schon einmal aufgestoßen ist, dass er mit einem Mädchen intensiven Kontakt hatte - klingelte morgens sein Wecker obwohl er frei hatte, er wachte nicht auf, also mache ich die Wecker aus und was springt mir entgegen? Nachrichten mit Kuss und Herzsmileys von einer Anderen! Mir zerreißt es nach fast 3 1/2 Jahren immer noch das Herz.. Ich habe ihn erst geweckt als ich ein bisschen gelesen habe in welchem Kontext das Gespräch stattfand und hab dann auch noch sehen müssen, dass er ihr anbot sie nach Hause zu fahren... Sagen wir seit dem haben wir einfach ein Problem was die Fauenwelt betrifft, da ich ihm in diesem Punkt absolut nicht trauen kann. Es gab da noch einige Vorfälle via Pornoseiten, die ich da aber nicht mitreinzähle. Gut im realen Leben gab es da auch so einige zweifelhafte Geschichten. Seit letztem Jahr weiß er, dass wenn nochmal etwas derartiges wäre, ich gehen würde. wir hatten da im August quasi einen Neustart. 
Mein absolut schwerwiegendes Problem ist, dass ich diese Dinge die passiert sind nicht vergessen kann. Er ist für mich der eklige der dauernd irgendwelche Weiber angeiern will, obwohl er so auch wieder nicht ist. 
Er ist generell, das Gegenteil von einem solchen Mann, er hört zu, er ist interessiert und einfühlsam - er ist alles was ich mir gewünscht habe - doch habe ich das Gefühl, dass diese Entwicklung für unsere Beziehung irgendwie zu spät ist. 
Ich spüre derartige Wut in mir wenn es um andere Frauen geht und er sich zu diesem Thema schon gar nicht äußert, aber man kann sich schon vorstellen, wie die Gedanken aussehen (yeah so ne Geile). 
Seit dem Ereignis vor 3 Jahren, bin ich in eine Eifersuchts - Kontrollzwang - Schiene geraten, die absolut nicht zu mir passt. Ich hatte lange den Gedanken, dass es an mir liegt. Doch seit kurzem denke ich eher, dass es einfach mit ihm zusammenhängt - er hat mir das angetan, also kann ich ihm nicht mehr trauen. Meine Frage ist, hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ich dachte immer mit der Zeit wird das besser aber es ändert sich nichts, ich habe einfach das Gefühl, dass es für unsere Beziehung zu viele Dinge waren, die er kaputt gemacht hat. Selbst er gibt auch zu, dass ich ihn nie verletzt habe. 
Ich bin im Zwiespalt ich liebe ihn, er ist meine erste große Liebe und richtige Beziehung, mich macht es nur so fertig, ich will nicht mit jemandem zusammen sein, den ich nicht mal einen Abend alleine ausgehen lassen kann, ohne, dass ich mir denke er betrügt mich. 
Vielleicht kennt jemand eine ähnliche Situation und weiß wie man mit sowas umgehen kann... 

sorry für den langen Text und danke schon mal im Voraus. 

16. April um 15:48

lohnt sich eine Beziehung ohne Vertrauen?

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16. April um 15:54
In Antwort auf avarrassterne1

lohnt sich eine Beziehung ohne Vertrauen?

Das ist eben der Knackpunkt, jetzt fehlt seit 3 Jahren das Vertrauen in diesem Thema, doch ich dachte immer das bessert sich wieder..  in allen anderen Bereichen traue ich ihm ja..

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16. April um 16:02
In Antwort auf chiquita.

Das ist eben der Knackpunkt, jetzt fehlt seit 3 Jahren das Vertrauen in diesem Thema, doch ich dachte immer das bessert sich wieder..  in allen anderen Bereichen traue ich ihm ja..

ich könnte mir nicht mal 3 Monate in der Art vorstellen.
Ich für meinen Teil führe eine Beziehung mit einem Partner, dem ich blind vertraue und der mir blind vertraut - oder ich bin Single. Dazwischen gibt es nichts.
Ist bei Dir offensichtlich anders, deswegen frage ich.

Zumal Du augenscheinlich damit 3 1/2 Jahre (mehr oder minder) gut damit leben konntest - und jetzt fängt es an, arg zu haken? Ist meist ein Anzeichen dafür, dass der Hase eigentlich an anderer Stelle im Pfeffer liegt und das nur der Punkt ist, an dem es sich gerade entzündet.

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16. April um 16:10
In Antwort auf chiquita.

Hallo liebes Forum, 

ich habe mich in vielen Foren nach Themen wie diesen umgesehen, doch ist es zu individuell. 
Ich fange mal ganz von vorne an: Mein Partner und ich sind Ende 2013 zusammen gekommen, ( er 19, ich 18) schon von Beginn an, hatten wir immer das Problem, dass er geflunkert hat (z.B. Gesagt er muss Zuhause helfen und kann deshalb nicht kommen - und ich hab sein Auto dann aber bei unserem Kumpel stehen gesehen) oder ich dachte er sei bei der Arbeit und er ist mir dann plötzlich irgendwo entgegengekommen wo er nicht hätte sein sollen. Gut, dieses Thema haben wir ganz gut abgehandelt. 
Nach circa einem jahr Beziehung, in dem mir schon einmal aufgestoßen ist, dass er mit einem Mädchen intensiven Kontakt hatte - klingelte morgens sein Wecker obwohl er frei hatte, er wachte nicht auf, also mache ich die Wecker aus und was springt mir entgegen? Nachrichten mit Kuss und Herzsmileys von einer Anderen! Mir zerreißt es nach fast 3 1/2 Jahren immer noch das Herz.. Ich habe ihn erst geweckt als ich ein bisschen gelesen habe in welchem Kontext das Gespräch stattfand und hab dann auch noch sehen müssen, dass er ihr anbot sie nach Hause zu fahren... Sagen wir seit dem haben wir einfach ein Problem was die Fauenwelt betrifft, da ich ihm in diesem Punkt absolut nicht trauen kann. Es gab da noch einige Vorfälle via Pornoseiten, die ich da aber nicht mitreinzähle. Gut im realen Leben gab es da auch so einige zweifelhafte Geschichten. Seit letztem Jahr weiß er, dass wenn nochmal etwas derartiges wäre, ich gehen würde. wir hatten da im August quasi einen Neustart. 
Mein absolut schwerwiegendes Problem ist, dass ich diese Dinge die passiert sind nicht vergessen kann. Er ist für mich der eklige der dauernd irgendwelche Weiber angeiern will, obwohl er so auch wieder nicht ist. 
Er ist generell, das Gegenteil von einem solchen Mann, er hört zu, er ist interessiert und einfühlsam - er ist alles was ich mir gewünscht habe - doch habe ich das Gefühl, dass diese Entwicklung für unsere Beziehung irgendwie zu spät ist. 
Ich spüre derartige Wut in mir wenn es um andere Frauen geht und er sich zu diesem Thema schon gar nicht äußert, aber man kann sich schon vorstellen, wie die Gedanken aussehen (yeah so ne Geile). 
Seit dem Ereignis vor 3 Jahren, bin ich in eine Eifersuchts - Kontrollzwang - Schiene geraten, die absolut nicht zu mir passt. Ich hatte lange den Gedanken, dass es an mir liegt. Doch seit kurzem denke ich eher, dass es einfach mit ihm zusammenhängt - er hat mir das angetan, also kann ich ihm nicht mehr trauen. Meine Frage ist, hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ich dachte immer mit der Zeit wird das besser aber es ändert sich nichts, ich habe einfach das Gefühl, dass es für unsere Beziehung zu viele Dinge waren, die er kaputt gemacht hat. Selbst er gibt auch zu, dass ich ihn nie verletzt habe. 
Ich bin im Zwiespalt ich liebe ihn, er ist meine erste große Liebe und richtige Beziehung, mich macht es nur so fertig, ich will nicht mit jemandem zusammen sein, den ich nicht mal einen Abend alleine ausgehen lassen kann, ohne, dass ich mir denke er betrügt mich. 
Vielleicht kennt jemand eine ähnliche Situation und weiß wie man mit sowas umgehen kann... 

sorry für den langen Text und danke schon mal im Voraus. 

Eine Beziehung ohne Vertrauen macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Vertrauen ist der Grundstein einer guten Beziehung.
Verzeihen solltem an nur wenn man wirklich vergeben kann und das Vertrauen wieder voll hergestellt ist.
Ich würde mich trennen. Mich würde es wahnsinnig machen, nicht zu wissen ob er die Warheit sagt oder wieder lügt.

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16. April um 16:14
In Antwort auf chiquita.

Hallo liebes Forum, 

ich habe mich in vielen Foren nach Themen wie diesen umgesehen, doch ist es zu individuell. 
Ich fange mal ganz von vorne an: Mein Partner und ich sind Ende 2013 zusammen gekommen, ( er 19, ich 18) schon von Beginn an, hatten wir immer das Problem, dass er geflunkert hat (z.B. Gesagt er muss Zuhause helfen und kann deshalb nicht kommen - und ich hab sein Auto dann aber bei unserem Kumpel stehen gesehen) oder ich dachte er sei bei der Arbeit und er ist mir dann plötzlich irgendwo entgegengekommen wo er nicht hätte sein sollen. Gut, dieses Thema haben wir ganz gut abgehandelt. 
Nach circa einem jahr Beziehung, in dem mir schon einmal aufgestoßen ist, dass er mit einem Mädchen intensiven Kontakt hatte - klingelte morgens sein Wecker obwohl er frei hatte, er wachte nicht auf, also mache ich die Wecker aus und was springt mir entgegen? Nachrichten mit Kuss und Herzsmileys von einer Anderen! Mir zerreißt es nach fast 3 1/2 Jahren immer noch das Herz.. Ich habe ihn erst geweckt als ich ein bisschen gelesen habe in welchem Kontext das Gespräch stattfand und hab dann auch noch sehen müssen, dass er ihr anbot sie nach Hause zu fahren... Sagen wir seit dem haben wir einfach ein Problem was die Fauenwelt betrifft, da ich ihm in diesem Punkt absolut nicht trauen kann. Es gab da noch einige Vorfälle via Pornoseiten, die ich da aber nicht mitreinzähle. Gut im realen Leben gab es da auch so einige zweifelhafte Geschichten. Seit letztem Jahr weiß er, dass wenn nochmal etwas derartiges wäre, ich gehen würde. wir hatten da im August quasi einen Neustart. 
Mein absolut schwerwiegendes Problem ist, dass ich diese Dinge die passiert sind nicht vergessen kann. Er ist für mich der eklige der dauernd irgendwelche Weiber angeiern will, obwohl er so auch wieder nicht ist. 
Er ist generell, das Gegenteil von einem solchen Mann, er hört zu, er ist interessiert und einfühlsam - er ist alles was ich mir gewünscht habe - doch habe ich das Gefühl, dass diese Entwicklung für unsere Beziehung irgendwie zu spät ist. 
Ich spüre derartige Wut in mir wenn es um andere Frauen geht und er sich zu diesem Thema schon gar nicht äußert, aber man kann sich schon vorstellen, wie die Gedanken aussehen (yeah so ne Geile). 
Seit dem Ereignis vor 3 Jahren, bin ich in eine Eifersuchts - Kontrollzwang - Schiene geraten, die absolut nicht zu mir passt. Ich hatte lange den Gedanken, dass es an mir liegt. Doch seit kurzem denke ich eher, dass es einfach mit ihm zusammenhängt - er hat mir das angetan, also kann ich ihm nicht mehr trauen. Meine Frage ist, hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ich dachte immer mit der Zeit wird das besser aber es ändert sich nichts, ich habe einfach das Gefühl, dass es für unsere Beziehung zu viele Dinge waren, die er kaputt gemacht hat. Selbst er gibt auch zu, dass ich ihn nie verletzt habe. 
Ich bin im Zwiespalt ich liebe ihn, er ist meine erste große Liebe und richtige Beziehung, mich macht es nur so fertig, ich will nicht mit jemandem zusammen sein, den ich nicht mal einen Abend alleine ausgehen lassen kann, ohne, dass ich mir denke er betrügt mich. 
Vielleicht kennt jemand eine ähnliche Situation und weiß wie man mit sowas umgehen kann... 

sorry für den langen Text und danke schon mal im Voraus. 

Also ich bin jetzt nicht ganz sicher, ob ich das zusammen bringe:

Das Ärgste, was in dem "Herzchen-Smiley"-Dialog stand, war die Tatsache, dass er ihr anbot, sie nach Hause zu fahren? 

Und dass er Pornoseiten angekuckt hat, wertest Du auch als Vertrauensmissbrauch respektive Untreue seinerseits? 

Oder hab ich da was falsch verstanden?

 

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16. April um 16:18
In Antwort auf haesli3

Also ich bin jetzt nicht ganz sicher, ob ich das zusammen bringe:

Das Ärgste, was in dem "Herzchen-Smiley"-Dialog stand, war die Tatsache, dass er ihr anbot, sie nach Hause zu fahren? 

Und dass er Pornoseiten angekuckt hat, wertest Du auch als Vertrauensmissbrauch respektive Untreue seinerseits? 

Oder hab ich da was falsch verstanden?

 

Genau, das war das Ärgste in dem Sinne, mich verletzt das bis heute nur so sehr. Diese Pornoseiten/chats habe ich damals zu dieser Zeit natürlich als extrem schlimm aufgefasst, aber habe auch eingesehen, dass Männer und Pornos wohl in 80% der Fälle zusammen gehören und dies ja nichts reales ist. 

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16. April um 16:21
In Antwort auf avarrassterne1

ich könnte mir nicht mal 3 Monate in der Art vorstellen.
Ich für meinen Teil führe eine Beziehung mit einem Partner, dem ich blind vertraue und der mir blind vertraut - oder ich bin Single. Dazwischen gibt es nichts.
Ist bei Dir offensichtlich anders, deswegen frage ich.

Zumal Du augenscheinlich damit 3 1/2 Jahre (mehr oder minder) gut damit leben konntest - und jetzt fängt es an, arg zu haken? Ist meist ein Anzeichen dafür, dass der Hase eigentlich an anderer Stelle im Pfeffer liegt und das nur der Punkt ist, an dem es sich gerade entzündet.

Genau, ich habe zurzeit Prüfungen, ich denke, dass daher bei mir auf einmal dieser Zukunftsgedanke: „ Jetzt hat sich nach 3 1/2 Jahren meine Situation auch nicht viel gebessert“ kommt. Zudem ist ja wirklich erst seit August letzten Jahres alles in Butter soweit, vielleicht ist das der Übergang, dass ich erst noch brauchen werde um seine Änderung richtig wahrzunehmen.. 

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16. April um 16:52

Ich gehe noch weiter als eine Vorschreiberin, die wunderbar mit Gegenfrage antwortete zum Thema Vertrauen. 

Nach meiner Ansicht ist Vertrauen = Liebe. Nichts anderes. Wer vertraut, der liebt, wer nicht vertraut, macht Liebe vor. Damit meine ich nicht, dass man naiv und dumm vertrauen soll. Aber Vertrauen ist, wie andere schon schrieben, die Basis, das Fundament und unverzichtbar.

Da Du selber Deine Mechanismen im Gerhin nicht ganz verstehst und als nicht zu Dir passend beschreibst, und man sowieso nur bei sich selber etwas verändern kann (und niemand anderen), würde ich an Deiner Stelle eine Persönlichkeitsanalyse machen und Dich selber mal genauer betrachten. Da kommen schon noch Dinge heraus, die Dich vielleicht unterbewusst oder wie auch immer (Erziehung etc.) beeinflussen, und denen es sich lohnt, auf den Grund zu gehen.

Was die Partnerschaft betrifft, so ist offenes Reden darüber gut und natürlich auch Regeln besprechen, die für beide gelten und einzuhalten sind, so dass ihr euch miteinander entwickeln und wohl fühlen könnt.

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16. April um 17:14
In Antwort auf chiquita.

Genau, das war das Ärgste in dem Sinne, mich verletzt das bis heute nur so sehr. Diese Pornoseiten/chats habe ich damals zu dieser Zeit natürlich als extrem schlimm aufgefasst, aber habe auch eingesehen, dass Männer und Pornos wohl in 80% der Fälle zusammen gehören und dies ja nichts reales ist. 

Wieso verletzt Dich das, wenn Dein Freund einer Kollegin anbietet, dass er sie nach Hause bringen wird? Das zeugt doch von nichts weiter als einer Hilfsbereitschaft. 

Waren es nun Pornoseiten oder -chats (kenne keine Pornochats, aber ich gehe davon aus, dass man dabei aktiv mit einer realen Person chattet?)

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16. April um 17:25

mit dieser Beziehung belastet du dich selbst am Meisten. würde ich auf Dauer nicht aushalten.  

zumal... KinderPlanung usw würde ich mit einem Partner dem ich nicht vertraue niemals machen

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16. April um 21:19
In Antwort auf bueroloewe72

Ich gehe noch weiter als eine Vorschreiberin, die wunderbar mit Gegenfrage antwortete zum Thema Vertrauen. 

Nach meiner Ansicht ist Vertrauen = Liebe. Nichts anderes. Wer vertraut, der liebt, wer nicht vertraut, macht Liebe vor. Damit meine ich nicht, dass man naiv und dumm vertrauen soll. Aber Vertrauen ist, wie andere schon schrieben, die Basis, das Fundament und unverzichtbar.

Da Du selber Deine Mechanismen im Gerhin nicht ganz verstehst und als nicht zu Dir passend beschreibst, und man sowieso nur bei sich selber etwas verändern kann (und niemand anderen), würde ich an Deiner Stelle eine Persönlichkeitsanalyse machen und Dich selber mal genauer betrachten. Da kommen schon noch Dinge heraus, die Dich vielleicht unterbewusst oder wie auch immer (Erziehung etc.) beeinflussen, und denen es sich lohnt, auf den Grund zu gehen.

Was die Partnerschaft betrifft, so ist offenes Reden darüber gut und natürlich auch Regeln besprechen, die für beide gelten und einzuhalten sind, so dass ihr euch miteinander entwickeln und wohl fühlen könnt.

Auf die Schiene komme ich auch gerade so allmählich, das schreiben hier im Forum hat den eigenen Denkhorizont erweitert man wird sehen, doch muss ich sagen, dass mir die ganzen positiven aspekte an meinem Partner wichtiger sind, als das Vertrauen in diesem Punkt.. denn er nimmt da auch Rücksicht 

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16. April um 21:20
In Antwort auf bueroloewe72

Ich gehe noch weiter als eine Vorschreiberin, die wunderbar mit Gegenfrage antwortete zum Thema Vertrauen. 

Nach meiner Ansicht ist Vertrauen = Liebe. Nichts anderes. Wer vertraut, der liebt, wer nicht vertraut, macht Liebe vor. Damit meine ich nicht, dass man naiv und dumm vertrauen soll. Aber Vertrauen ist, wie andere schon schrieben, die Basis, das Fundament und unverzichtbar.

Da Du selber Deine Mechanismen im Gerhin nicht ganz verstehst und als nicht zu Dir passend beschreibst, und man sowieso nur bei sich selber etwas verändern kann (und niemand anderen), würde ich an Deiner Stelle eine Persönlichkeitsanalyse machen und Dich selber mal genauer betrachten. Da kommen schon noch Dinge heraus, die Dich vielleicht unterbewusst oder wie auch immer (Erziehung etc.) beeinflussen, und denen es sich lohnt, auf den Grund zu gehen.

Was die Partnerschaft betrifft, so ist offenes Reden darüber gut und natürlich auch Regeln besprechen, die für beide gelten und einzuhalten sind, so dass ihr euch miteinander entwickeln und wohl fühlen könnt.

Danke für diese Antwort 👍 

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16. April um 21:29
In Antwort auf chiquita.

Auf die Schiene komme ich auch gerade so allmählich, das schreiben hier im Forum hat den eigenen Denkhorizont erweitert man wird sehen, doch muss ich sagen, dass mir die ganzen positiven aspekte an meinem Partner wichtiger sind, als das Vertrauen in diesem Punkt.. denn er nimmt da auch Rücksicht 

Macht er denn was, damit dein Vertrauen wieder wächst? Oder bleibt er innerlich, in seinem testosterongesteuertem Denken, haften? 

Gibt er dir das Gefühl die einzige zu sein???? Bzw kann er Das?

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17. April um 12:05
In Antwort auf haesli3

Wieso verletzt Dich das, wenn Dein Freund einer Kollegin anbietet, dass er sie nach Hause bringen wird? Das zeugt doch von nichts weiter als einer Hilfsbereitschaft. 

Waren es nun Pornoseiten oder -chats (kenne keine Pornochats, aber ich gehe davon aus, dass man dabei aktiv mit einer realen Person chattet?)

Es war keine Kollegin, sondern ein Mädchen, dass er flüchtig kannte aber nie wirklich etwas zu tun hatte. 

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