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Kurzgeschichte

21. April um 10:41

Kurzgeschichte


Am 20. April dem 2017 ging Mike wie gewohnt zur Arbeit. Arbeitete wie gewohnt. Ging wie gewohnt nach Hause, küsste seine Freundin zur Begrüßung die er bald Heiraten möchte und zog seine gewohnte Kleidung an. Doch etwas war anders. Anders als an jedem anderen Tag.


„Waren es die neuen Kissen für unsere Couch? Die Sie kaufte, ohne meine Meinung hören zu wollen ob sie mir gefielen?“ Fragte er sich. Oder war es etwas an Ihr? Die Art wie Sie mich in den Arm nahm, die Betonung die sie anders traf als sonst? Vielleicht aber auch nur ein schlechter Tag mit willkürlichen Änderungen meines Wohlbefindens?


Irgendetwas stimmte nicht. Etwas war anders als sonst. Erneut plagten Mike Zweifel. Zweifel deren Ursprünge er noch nicht einmal kannte. Oder wollte er sie nicht kennen? Wortlos lief sie vom Flur den sie augenscheinlich nur betreten hatte um Ihn zu Begrüßen wieder zurück ins Esszimmer, das sich genau nehmen dem Wohnzimmer befand. Mike setzte sich auf den Sessel den er als sein eigen verstand, und fragte sie, wie ihr Tag gewesen sei. Wie jeden Tag antwortete Sie mit dem Wort „Gut“. Auch wieder mit der gleichen Stimme, wie jeden Tag.


Erneut schnürte sich seine Brust zu. Er begann sich wohl auf die Gegenfrage „wie war denn dein Tag“ vorzubereiten, doch sie kam nicht. War es Ihr inzwischen egal? Seit zwei Jahren waren Mike und Amara mittlerweile zusammen. Doch noch nie lies Sie die frage nach einem guten Tag aus.


Mike begann das zusammenschnürende Gefühl langsam unter Kontrolle zu bekommen und fragte enttäuscht über Ihr Desinteresse, ob sie nicht wissen wolle wie sein Tag gewesen ist. Bewusst sprach er es mit einer Ironische Betonung aus, weil er fürchtete, eine ehrliche Antwort zu bekommen. Als Sie plötzlich aufhörte in Ihrer Zeitschrift zu blättern Ihm in die Augen sah und mit einer unbeschreiblichen Stimmlage sprach „Der war doch bestimmt auch gut, oder“.


Mike antwortete „Ja warum auch nicht“ und sah Ihr weiter in die Augen. Sie ließ sich nicht wie früher zur Anfangszeit Ihrer Beziehung von seinem Blick fesseln, sah wieder auf Ihre Zeitschrift in der Sie Villen und Gegenstände ansah, die er Ihr niemals kaufen könne.


Er bekam erneut Furcht. Furcht vor der Ungewissheit. Ist sie Treu? Fragte er sich. Wenn sie es nicht wäre, würde sie Ihm ihr Vergehen beichten, oder alles für sich behalten? Könnte das schönste Wesen das er in seinem Leben je sah ihm so etwas antun? Ihn betrügen? Ein merkwürdiges Gefühl beschlich ihn erneut während die hauseigene Katze auf den Schrank direkt unter dem laufenden Fernseher sprang und Ihn direkt anstarrte. Wolle sie Ihm etwas sagen?


Vielleicht doch nur ein schlechter Tag? Etwas, was er nicht zu deuten wusste? Nein, etwas war anders.


Fast den ganzen Abend lang verblieben sie an ihrer Position. Gegen Neun Uhr Abend stand sie Plötzlich auf und lief ins Schlafzimmer, während Mike sich vorstellte wie sie kurz vor seiner Heimkehr Sex mit einem anderen Mann hatte. Sex, so wie sie Ihn früher zusammen hatten. Zu beginn ihrer Beziehung. Während sie Heute lediglich eine Leidenschaft vorzutäuschen versucht, die ihr schon lange abhanden gekommen war. Zumindest gegenüber ihm. Gegenüber Mike.


„Könnte sie dass“ - Fragte er sich erneut. Ihn einfach betrügen? Zwei Jahre sind wahrhaftig keine lange Zeit. Nicht wirklich. Doch gerade deswegen machte Ihm dieser Gedanke der möglichen Untreue seiner Freundin verrückt. Noch nie hatte er einem Menschen so sehr vertraut. Noch nie so für einen Menschen empfunden. Noch nie einen vergleichbaren Menschen gefunden. Sollte er Ihr verzeihen wenn seine schlimmsten Gedanken wahr wären? Sollte er schon so weit Denken? Übertreibt er mit seinen bloßen Eindrücken?


Er wird aus seinen Gedanken gerissen als seine Freundin Ihm zuruft, ob er nicht ins Bett kommt. „Scheint Ihr doch nicht egal zu sein was mit mir ist?“ Hat sie seine Bedrücktheit bemerkt als sie zuvor kurz miteinander sprachen? Anhand eines Satzes? Vielleicht kennt sie Ihn besser als umgekehrt.


Er antwortete Schnell. „Natürlich, ich komme in zwei Minuten.“ Doch das Gefühl in seiner Brust lies nicht nach. Es wurde schlimmer. Stärker als je zuvor hatte er Angst. Angst das wertvollste zu verlieren dass er meinte zu Besitzen. - Ihre Partnerschaft.


Könne er sie Glücklich machen? Ist sie mit ihm glücklich? Was solle er tun um sicher zustellen dass sie bei ihm bleibt?


Sie Rief ein zweites mal. Langsam betrat Mike das Schlafzimmer, sah auf Ihr Bett während sie ihm den Rücken zudrehte als würde sie ihn nicht erwarten. Nah an die Wand gekauert war fasst anzunehmen das sie Abstand sucht. „Aber vor was? Etwa vor mir?“ Er legte sich langsam in ihr Bett als er mit dem Handrücken zärtlich versucht Ihren Oberarm zu streicheln. Doch sie zuckte nur vor seiner Hand weg, wobei Mike klar wurde, das sie auch in dieser Nacht nicht miteinander Schlafen würden.


Er begann die Schuld bei sich zu suchen. Hatte er sie nicht genug beachtet? Was kann er tun um bei ihr das Lächeln zu verursachen das für seine unendliche Liebe für sie verantwortlich war? Das lächeln, das er schon so lange nicht mehr gesehen hatte.


Wieder versank Mike in Gedanken um ihre mögliche Untreue. Könnte es jemand sein den ich kenne? - Dachte sich Mike. „Nein! So etwas würde sie mir niemals antun“ Aber was wenn doch? Er begann sich vorzustellen wie er sie im Park gleich drei Straßen weiter im Arm hielt, und sein bester Freund sie leidenschaftlich ansah. War an dieser Situation mehr vorhanden als ursprünglich von ihm angenommen? Spinnt er sich wieder etwas zusammen? Etwas, das vielleicht wahr sein könnte?


Mike begann sich alleine im gemeinsamen Bett zu fühlen, trotz der Tatsache, das seine Freundin nur 20 Zentimeter von ihm entfernt lag. Er drehte sich auf die Linke Seite, ihr den Rücken zu.


„Würde sie mich für unmännlich halten, sollte ich Ihr von meinen Gefühlen erzählen? Sollte ich es Ihr sagen? Warum kann nicht einfach alles gut sein? Lügen alle Menschen?“ All diese Fragen schossen ihm durch den Kopf als er plötzlich bemerkte das sie sich neben Ihm umdrehte. Zu ihm. Hatte sie bemerkt das Ihm fasst die Tränen gekommen wären? Aber wie sollte sie? Hat er ohne es bemerkt zu haben laut gedacht?


Sie legte ihren rechten Arm um ihn. Für Ihn das Zeichen das alles was er zuvor dachte, was er fürchtete, ihre mögliche Untreue lediglich Einbildung waren. „Nein, sie würde mich niemals derartig angreifbar gegenüber eines anderen Mannes machen. Mich nie so schwer verletzten.“


Mike drehte sich schnell um während er Mühe hatte seine Tränen zurück zu halten. Zu ihr zu seiner Freundin. Und als er bemerkte das ihre Augen geschlossen waren, und sie bereits tief und fest schlief, wurde Ihm klar das Ihre Umarmung nicht nur nicht beabsichtigt, sondern auch ungewollt war. An wenn dachte sie als sie mich im schlaf in den Arm nahm? Etwa an seinen besten Freund?


Sie fing an im schlaf zu grinsen. Nein, etwas ist anders. Anders als an jedem anderen Tag


(Fortsetzung folgt)
 

21. April um 11:01

Da braucht es keine Fortsetzung.
Ich hab mich fast ganz durchgequält und muss dir leider ehrlich sagen: Schreiben liegt dir nicht.

So viele Wort- und Satzwiederholungen... teilweise verkorkste Rechtschreibung (das/dass-Fehler sind sehr mühsam zu überlesen).  Sie/sie Großkleinschreibfehler in Massen.

Die Gedanken wie "Nein, sie würde mich niemals derartig angreifbar gegenüber eines anderen Mannes machen" klingen weicheierisch. Grauenhaft. Und zwischenzeitlich dieses "Lügen alle Menschen?" - nein danke, das will keiner lesen.

Kann es sein dass du Mike bist? Und dass du gerade ein Vertrauensproblem bei deiner Freundin hast und es jetzt in irgendeine dämliche Geschichte einpackst?

Ich finde die Geschichte unfassbar anstrengend.

 

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