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Für was braucht Frau eine Katze?

9. August um 10:18

das ist für mich die wirklich wichtige frage...

Top 3 Antworten

13. August um 18:36
In Antwort auf derspieltdochblos

das ist für mich die wirklich wichtige frage...

Na ja vielleicht, wollen sie durch Tierbesitzung ihre Tierliebe beweisen.

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10. August um 10:25

"Ich hab heute meiner Katze beim spielen zugesehen, sie ist die ganze Zeit einem ball nachgejagt und ich hab mir überlegt, das tier ist echt mit voll einfachen dingen zu begeistern... und dann ist mir aufgefallen, dass ich 10 minuten nur meine Katze angestarrt hab."

(ibash)

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9. August um 10:56
In Antwort auf derspieltdochblos

hmmm... im speziellen geht es mir um frauen, die
1) alleinstehend und
2) auf partnersuche sind.

hunde sind was anderes. wer einen hund hat, kommt m.e. ohnehin nicht drum rum, sich einen hundeliebhaber als partner zu suchen.
das ist bei katzen nicht so extrem.

trotzdem hätte ich mir als single um die 20 nie im leben ein haustier angeschafft... und, ehrlich gesagt, ich kannte und kenne keinen einzigen alleinstehenden mann mit katze!

p.s. ich mag katzen!

Ich kenne mehrere alleinstehende Männer mit Katzen. Die sind im Tierschutz tätig wie ich oder mögen halt einfach Katzen.
Katzen sind halt einfach hübsch und süß. 


Hunde sind hingegen nicht mein Fall. Die sind nämlich ein bisschen wie Kinder, brauchen viel Aufmerksamkeit und sind anhänglich. Das mag ich nicht so.

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9. August um 10:22

Warum Frau?
Ich kenne auch allein lebende Männer die eine Katze haben.
Gilt die Frage nur für Katzen? Oder allgemein für Haustiere?

Was ist für dich der Unterschied, ob jemand einen Hund - oder eine Katze besitzt?

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9. August um 10:23
In Antwort auf derspieltdochblos

das ist für mich die wirklich wichtige frage...

damit unser Hund was zum Spielen hat

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9. August um 10:23
In Antwort auf vevlyn

Warum Frau?
Ich kenne auch allein lebende Männer die eine Katze haben.
Gilt die Frage nur für Katzen? Oder allgemein für Haustiere?

Was ist für dich der Unterschied, ob jemand einen Hund - oder eine Katze besitzt?

Ich kenne sogar Familien, die eine Katze haben!11elf

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9. August um 10:32
In Antwort auf vevlyn

Warum Frau?
Ich kenne auch allein lebende Männer die eine Katze haben.
Gilt die Frage nur für Katzen? Oder allgemein für Haustiere?

Was ist für dich der Unterschied, ob jemand einen Hund - oder eine Katze besitzt?

hmmm... im speziellen geht es mir um frauen, die
1) alleinstehend und
2) auf partnersuche sind.

hunde sind was anderes. wer einen hund hat, kommt m.e. ohnehin nicht drum rum, sich einen hundeliebhaber als partner zu suchen.
das ist bei katzen nicht so extrem.

trotzdem hätte ich mir als single um die 20 nie im leben ein haustier angeschafft... und, ehrlich gesagt, ich kannte und kenne keinen einzigen alleinstehenden mann mit katze!

p.s. ich mag katzen!

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9. August um 10:48

Ich hatte immer Katzen. Als Kind bei meinen Eltern schon - und auch sobald ich ausgezogen bin. Ich hab mir auch lange überlegt mir einen Hund an meine Seite zu holen, aber ich bin ein Katzenmensch. Hunde unterwerfen sich, Katzen sind kleine eigensinnige Arschlöcher mit Charakter. Dafür liebe ich sie.

Auch in der Zeit in der ich allein war, hat es mir gut getan wenn ich zuhause von ihnen erwartet wurde. Ich hab immer das Gefühl gebraucht, dass da jemand ist zu dem ich muss. War auch umso einfacher dann Single zu sein - ganz allein war man ja nie. Wenn ich traurig war, waren sie da um mich zu trösten. Wenn ich glücklich war, waren sie da um mir zuzuhören wenn ich von etwas geschwärmt hab. Wenn ich die Wäsche gemacht hab, lagen sie in der Nähe um mir Gesellschaft zu leisten. Und wenn ich krank war, waren sie glücklich dass ich mehr Zeit zuhause verbracht hab.

Haustiere sind wunderbare Geschöpfe. Ich ziehe die Gesellschaft von Tieren der von Menschen regelmäßig vor. Außerdem haben sie mir seit jeher geholfen ein gesundes Maß an Selbstvertrauen zu haben. Wenn meine Katze ein bisschen zugelegt hat, dann war ihr das einfach egal. Wenn sie einen Tag lang mal nur geschlafen hat, dann hat sie drauf gepiffen ob mich das juckt oder nicht. Ich hab mir von meinen Katzen eine gesunde Scheißegal-Haltung angewöhnt. Katzen stört es nicht, was ihr Umfeld von ihnen hält. Die leben ihr Leben einfach und genießen es in vollen Zügen - und tun auch nur das worauf sie wirklich Lust haben. Trotzdem putzen sie sich, gehen brav aufs Klo und wetzen ihre Krallen - so wie ich brav arbeiten gehe, Rechnungen bezahle und mich um den Haushalt kümmere. Die meckern nie, weil sie sich putzen müssen. Meckern nie, weil sie sich die Krallen abwetzen müssen. Die tun es einfach und sind dann wieder in ihrem gemütlichen Alltag.


Ich liebe Katzen.
Und ich finde auch, dass Menschen die Katzen lieben, meistens wirklich tolle Menschen sind.

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9. August um 10:52
In Antwort auf derspieltdochblos

das ist für mich die wirklich wichtige frage...

Eine? 
Merk dir eins:
Cats are like potato chips. You can't just have one.

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9. August um 10:55
In Antwort auf derspieltdochblos

hmmm... im speziellen geht es mir um frauen, die
1) alleinstehend und
2) auf partnersuche sind.

hunde sind was anderes. wer einen hund hat, kommt m.e. ohnehin nicht drum rum, sich einen hundeliebhaber als partner zu suchen.
das ist bei katzen nicht so extrem.

trotzdem hätte ich mir als single um die 20 nie im leben ein haustier angeschafft... und, ehrlich gesagt, ich kannte und kenne keinen einzigen alleinstehenden mann mit katze!

p.s. ich mag katzen!

ok, dann doch noch eine ernsthafte Antwort:

wie bei allem anderen auch: wir leben zum Glück in einer Zeit und einer Gesellschaft, wo man vieles nicht von dem abhängig machen muss, was man braucht - sondern danach Entscheidungen treffen kann, was man möchte, was einem gut tut.

Mit 20 habe ich mir noch kein Haustier geholt, dazu war zu der Zeit mein eigenes Leben zu ungewiss - gerade weil ich zwar Katzen auch mag, aber lieber einen Hund haben wollte. Ggf. auch Katze und Hund.
Aber dass einen ein Haustier gut tut, dass es vor allem sehr ausgleichend wirkt, dürfte auf die meisten zutreffen. Auch auf Singles um die 20

 

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9. August um 10:56

Ich kenne alleinstehende Männer mit Katzen. Ich mag Katzen einfach, ich beobachte sie gerne, sie strahlen oft so eine Ruhe aus. Eine reine Wohungskatze würde ich mir aber nicht mehr zulegen.

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9. August um 10:56
In Antwort auf derspieltdochblos

hmmm... im speziellen geht es mir um frauen, die
1) alleinstehend und
2) auf partnersuche sind.

hunde sind was anderes. wer einen hund hat, kommt m.e. ohnehin nicht drum rum, sich einen hundeliebhaber als partner zu suchen.
das ist bei katzen nicht so extrem.

trotzdem hätte ich mir als single um die 20 nie im leben ein haustier angeschafft... und, ehrlich gesagt, ich kannte und kenne keinen einzigen alleinstehenden mann mit katze!

p.s. ich mag katzen!

Ich kenne mehrere alleinstehende Männer mit Katzen. Die sind im Tierschutz tätig wie ich oder mögen halt einfach Katzen.
Katzen sind halt einfach hübsch und süß. 


Hunde sind hingegen nicht mein Fall. Die sind nämlich ein bisschen wie Kinder, brauchen viel Aufmerksamkeit und sind anhänglich. Das mag ich nicht so.

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9. August um 11:08
In Antwort auf purplemoonlight

Ich kenne mehrere alleinstehende Männer mit Katzen. Die sind im Tierschutz tätig wie ich oder mögen halt einfach Katzen.
Katzen sind halt einfach hübsch und süß. 


Hunde sind hingegen nicht mein Fall. Die sind nämlich ein bisschen wie Kinder, brauchen viel Aufmerksamkeit und sind anhänglich. Das mag ich nicht so.

Ja, ich kenn auch einige im Tierschutz.
Wobei ich durch den Tierschutz auch Männer kennen glernt hab, die mit dem Tierschutz gar nichts am Hut haben, aber totale Katzennarren sind. Und das sind sogar Männer, denen kennt man das gar nicht an Letztens hab ich eine Pflegekatze zu einem gebracht, bei dem ich wusste dass er Erfahrung mit der Aufzucht von Mutterlosen Jungkatzen hatte - da war gerade ein Bekannter bei ihm der richtig überwältigt war, dass der überhaupt was mit Katzen anfangen kann Der sieht auch echt nicht so aus als wär er ein Katzenmensch. Dem würde man eher einen Pitbull zutrauen.

Ich mag Hunde sehr. Aber ich mag Katzen lieber.
Dieses unterwerfen mag ich nicht. Und wie du sagst - ein bisschen wie Kinder... auch muss ich ganz ehrlich sagen mag ich die Vorstellung nicht mit einem Hund tausende Male die selbe blöde Strecke Gassi zu gehen. Und ihn wohin mit zu nehmen und jeder muss ihn dann angreifen. Auf Volksfesten usw sieht man auch häufig Hunde, die tun mir dann auch echt Leid in all dem Trubel. Einen Hund würde ich mir dann zulegen, wenn ich mal in Rente bin und viel Zeit zum wandern hab. Oder Kinder im Teenageralter, weil ichs gut finde wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.

Aber Katzen - die gehören für mich einfach zum Leben.

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9. August um 12:02

Wir haben einen Saugroboter, der im Esszimmer rumwuselt. Gilt das auch als Haustier?

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9. August um 12:26
In Antwort auf vevlyn

Ja, ich kenn auch einige im Tierschutz.
Wobei ich durch den Tierschutz auch Männer kennen glernt hab, die mit dem Tierschutz gar nichts am Hut haben, aber totale Katzennarren sind. Und das sind sogar Männer, denen kennt man das gar nicht an Letztens hab ich eine Pflegekatze zu einem gebracht, bei dem ich wusste dass er Erfahrung mit der Aufzucht von Mutterlosen Jungkatzen hatte - da war gerade ein Bekannter bei ihm der richtig überwältigt war, dass der überhaupt was mit Katzen anfangen kann Der sieht auch echt nicht so aus als wär er ein Katzenmensch. Dem würde man eher einen Pitbull zutrauen.

Ich mag Hunde sehr. Aber ich mag Katzen lieber.
Dieses unterwerfen mag ich nicht. Und wie du sagst - ein bisschen wie Kinder... auch muss ich ganz ehrlich sagen mag ich die Vorstellung nicht mit einem Hund tausende Male die selbe blöde Strecke Gassi zu gehen. Und ihn wohin mit zu nehmen und jeder muss ihn dann angreifen. Auf Volksfesten usw sieht man auch häufig Hunde, die tun mir dann auch echt Leid in all dem Trubel. Einen Hund würde ich mir dann zulegen, wenn ich mal in Rente bin und viel Zeit zum wandern hab. Oder Kinder im Teenageralter, weil ichs gut finde wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.

Aber Katzen - die gehören für mich einfach zum Leben.

Tierschutz ist für mich immer aktiver Tierschutz. Also nicht wie der Verein gegen Tierfabriken und andere große Organisationen, bei denen nur demonstriert und provoziert wird. Für mich sind das Leute, denen Tierleid nahe geht und die aktiv etwas dagegen unternehmen wollen, indem sie selbst umdenken und helfen.

Solche Männer eben, wie du sie beschreibst, einer, der mutterlose Jungkatzen aufzieht. Einer, der jeden Tag Streunerkatzen füttern geht, bei jedem Wetter und der bei Kastrationsprojekten mitarbeitet. Einer, der die Futterspendenboxen in den Geschäften ausleert, der selbst arme Katzen zu Hause aufnimmt, weil die zu scheu sind und sie sonst keiner will. Einer, der hilft, einen alten Bauernhof katzengerecht herzurichten, damit man Streuner dort übersiedeln und eingewöhnen kann. Und das alles still und ohne großes Geschrei. Solche Männer (und auch Frauen) treffe ich öfter durch meine Tierschutztätigkeit.

Ich finde halt Menschen, die Mitgefühl mit Tieren zeigen können, prinzipiell einmal sympathischer als Menschen, die mit Tieren nix am Hut haben oder sie gar überhaupt nicht mögen. Wobei es natürlich auch dann noch Menschen gibt, die man lieber mag als andere oder welche, mit denen man gar nicht kann. Aber das ist sowieso prinzipiell so.

Ich hatte ja mal ein Pferd. Ich hab ein Pferd gewünscht, seit ich denken kann und als junge Erwachsene hab ich mir den Wunsch dann erfüllt. Ich bin aber dann draufgekommen, dass Pferde ähnlich pflegeintensiv sind wie Hunde. Man muss mit einem Pferd auch andauernd was machen. Man muss wie beim Hund auch für das Pferd zum Herdenführer werden, damit es einem vertrauen kann. Man muss nicht notwendigerweise reiten, aber Bodenarbeit oder sonst was sollte es schon sein. Ich fand das ehrlich gesagt ziemlich anstrengend. Nochmal würde ich mir kein Pferd kaufen. Ich musste meins leider einschläfern lassen, als es 24 Jahre alt war. Er blieb bei mir bis zum Schluss, ich hätte ihn nie weggegeben. Er konnte sein Leben genießen, bis es eben nicht mehr ging und durch die Schmerzen unmöglich geworden ist. Das war ich ihm einfach schuldig. Aber nochmal mache ich das nicht. Ich komme mit Katzen wirklich viel besser klar. Die wollen nicht andauernd was von einem.

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9. August um 12:27

Ich habe drei Maine-Coon Kater, da denken auch viele, die das zum ersten Mal hören: ahhhh sicher so ne tüddelige Nerdkatzentante - die alleinstehend ist und schrullig. Drei klingt halt erstmal viel/heftig, aber ob 2 oder 3 macht außer etwas mehr Futter/Klobox kaum Unterschied

Ich bin Mitte 30, habe einen Freund, stehe mit beiden Beinen fest im Leben, sehe nicht verkehrt aus. Das sind also eh alle Klischees.

Warum man Katzen braucht? Weil sie einem jeden Tag (mehrfach) ein lächeln ins Gesicht zaubern, weil sie nicht oberflächlich sind - weil sie spüren, wenn du traurig bist, weil sie flauschig sind, schnurren, spielen, schlau, frech, lustig sind ach 1000 Gründe.

Erst mochte mein Freund Katzen nicht sonderlich (und dachte beim ersten Besuch bei mir bestimmt: Oh nein, bitte nicht ), weil er eher die Variante: hinterlistig/falsch kannte, aber meine Coonies sind überhaupt nicht so....sie kommen nicht nur, wenns Futter gibt und sie sind auch nicht hinterlistig, sie sind mega verschmust und fast schon kleine Stalker - und mittlerweile liegt er mit den Katern auch zusammen und schmust...so kanns gehen.

Und ja, ich kenne auch Single Männer mit Katze oder Hund, why not...was hat es mit Single/Nicht Single zu tun, Frau oder Mann.....man hat Haustiere, weil man Tiere liebt und sie für einen persönlich dazu gehören und wenn die Gegebenheiten da sind...warum nicht.

Hunde liebe ich auch sehr - meine Kater verstehen sich mit Hunden auch super.

Nerdig/weniger gut wird es erst dann wenn man Tiere hording betreibt, oder wenn jemand außer seinen Tieren keine Freude im Leben mehr sieht/hat und dadurch die Tiere zu vermenschlicht (also im normalen Rahmen macht das sicher jeder von uns Mal, ich meine krankhaftes Verhalten)...

 

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9. August um 13:02

Animal hoarding ist ja auch eine psychische Erkrankung wie Messie-Syndrom. Dass psychische Krankheiten nicht sehr gesund sind, ist logisch .

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9. August um 13:04
In Antwort auf purplemoonlight

Tierschutz ist für mich immer aktiver Tierschutz. Also nicht wie der Verein gegen Tierfabriken und andere große Organisationen, bei denen nur demonstriert und provoziert wird. Für mich sind das Leute, denen Tierleid nahe geht und die aktiv etwas dagegen unternehmen wollen, indem sie selbst umdenken und helfen.

Solche Männer eben, wie du sie beschreibst, einer, der mutterlose Jungkatzen aufzieht. Einer, der jeden Tag Streunerkatzen füttern geht, bei jedem Wetter und der bei Kastrationsprojekten mitarbeitet. Einer, der die Futterspendenboxen in den Geschäften ausleert, der selbst arme Katzen zu Hause aufnimmt, weil die zu scheu sind und sie sonst keiner will. Einer, der hilft, einen alten Bauernhof katzengerecht herzurichten, damit man Streuner dort übersiedeln und eingewöhnen kann. Und das alles still und ohne großes Geschrei. Solche Männer (und auch Frauen) treffe ich öfter durch meine Tierschutztätigkeit.

Ich finde halt Menschen, die Mitgefühl mit Tieren zeigen können, prinzipiell einmal sympathischer als Menschen, die mit Tieren nix am Hut haben oder sie gar überhaupt nicht mögen. Wobei es natürlich auch dann noch Menschen gibt, die man lieber mag als andere oder welche, mit denen man gar nicht kann. Aber das ist sowieso prinzipiell so.

Ich hatte ja mal ein Pferd. Ich hab ein Pferd gewünscht, seit ich denken kann und als junge Erwachsene hab ich mir den Wunsch dann erfüllt. Ich bin aber dann draufgekommen, dass Pferde ähnlich pflegeintensiv sind wie Hunde. Man muss mit einem Pferd auch andauernd was machen. Man muss wie beim Hund auch für das Pferd zum Herdenführer werden, damit es einem vertrauen kann. Man muss nicht notwendigerweise reiten, aber Bodenarbeit oder sonst was sollte es schon sein. Ich fand das ehrlich gesagt ziemlich anstrengend. Nochmal würde ich mir kein Pferd kaufen. Ich musste meins leider einschläfern lassen, als es 24 Jahre alt war. Er blieb bei mir bis zum Schluss, ich hätte ihn nie weggegeben. Er konnte sein Leben genießen, bis es eben nicht mehr ging und durch die Schmerzen unmöglich geworden ist. Das war ich ihm einfach schuldig. Aber nochmal mache ich das nicht. Ich komme mit Katzen wirklich viel besser klar. Die wollen nicht andauernd was von einem.

Ich bin eine ziemliche Verfechterin von Organisationen Ich meine auch nur aktiven Tierschutz. Der Mann, zu dem ich die Kätzchen gebracht hab, hat erst vor wenigen Wochen seinen Kater verloren. Deshalb ging das jetzt, ansonsten hätte auch er mir leider nicht helfen können, weil sein Kater keine anderen Tiere im Haus geduldet hat. Aber ich hab regelmäßig Kurse gegeben, um Menschen zu zeigen wie man mutterlosen- oder verletzten Tieren helfen kann (Katzenjunge, Vögel, Streunerhunde,...) - und er war da regelmäßig als Zuhörer dabei So macht man die besten "Tierschützer". Mit ein bisschen Charme, einer guten Portion Know-How und einer Einschulung in Dinge, die jeder Mensch tun kann um Tierleid zu vermeiden.

Ich mag keine Menschen, die keine Tiere mögen.
Vor einiger Zeit hab ich an einem Tisch Kerle gehört, die über Hasenbraten gesprochen haben. Und dass man die Hasen einfach über eine App kaufen kann und die weniger kosten, dafür müsse man sie aber selber abschlagen. Einer hat dann gemeint, dass Katzen auch nichts anderes sind als Hasen. Als sie dann später noch so dreist waren und meiner Freundin und mir ein Getränk rübergeschickt haben, haben wir uns zu denen dazugestellt und ihnen mal die Leviten gelesen. Die waren richtig beschämt, weil das ganze Lokal zugehört hat. Am liebsten hätte ich ihnen ins Gesicht getreten.

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9. August um 13:18
In Antwort auf vevlyn

Ich bin eine ziemliche Verfechterin von Organisationen Ich meine auch nur aktiven Tierschutz. Der Mann, zu dem ich die Kätzchen gebracht hab, hat erst vor wenigen Wochen seinen Kater verloren. Deshalb ging das jetzt, ansonsten hätte auch er mir leider nicht helfen können, weil sein Kater keine anderen Tiere im Haus geduldet hat. Aber ich hab regelmäßig Kurse gegeben, um Menschen zu zeigen wie man mutterlosen- oder verletzten Tieren helfen kann (Katzenjunge, Vögel, Streunerhunde,...) - und er war da regelmäßig als Zuhörer dabei So macht man die besten "Tierschützer". Mit ein bisschen Charme, einer guten Portion Know-How und einer Einschulung in Dinge, die jeder Mensch tun kann um Tierleid zu vermeiden.

Ich mag keine Menschen, die keine Tiere mögen.
Vor einiger Zeit hab ich an einem Tisch Kerle gehört, die über Hasenbraten gesprochen haben. Und dass man die Hasen einfach über eine App kaufen kann und die weniger kosten, dafür müsse man sie aber selber abschlagen. Einer hat dann gemeint, dass Katzen auch nichts anderes sind als Hasen. Als sie dann später noch so dreist waren und meiner Freundin und mir ein Getränk rübergeschickt haben, haben wir uns zu denen dazugestellt und ihnen mal die Leviten gelesen. Die waren richtig beschämt, weil das ganze Lokal zugehört hat. Am liebsten hätte ich ihnen ins Gesicht getreten.

Hm naja...Tiere zu töten um sie zu essen ist meiner Ansicht nach ein ganz normales Verhalten.  Das hat nichts mit einem Mangel an Tierliebe zu tun.

Jeder, der Fleisch isst oder tierische Produkte konsumiert, ist für Tierleid und den Tod von Tieren verantwortlich. Auch wenn er die Drecksarbeit des Tötens nicht selbst erledigt, sondern den Schlachtern überlässt.  Wer wirklich keinem Tier schaden will, der muss vegan leben, darf nicht Auto fahren, keine Medikamente einnehmen, kein Haus bewohnen, keine Elektrizität benutzen und muss bei jedem Schritt genau darauf achten, wo er hintritt.  Kurz gesagt: selbst wenn man vegan lebt, tötet man Tiere. Das ist leider so.

Dass die meisten Menschen zwischen Haus- und Nutztieren einen Unterschied machen ist verständlich (wegen der Bindung) aber eigentlich unlogisch. Eine Katze  leidet auch nicht mehr oder weniger unter dem Geschlachtet- und Aufgegessenwerden als ein Kaninchen oder ein Ferkel.

Was ich schlimm finde ist, wenn Menschen Tiere nur so zum Spaß quälen oder töten oder wenn sie sie absichtlich quälen, wenn sie sie zur Nahrungsgewinnung töten müssen. Das ist pervers und zutiefst abstoßend.

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9. August um 13:29

Mein Mann kam vor vor vielen Jahren auf die Idee, dass wir uns Katzen halten könnten und ich hab mich dann damit einverstanden erklärt, nachdem ich mich erst einmal über die Tiere an sich und über ihre Haltung informiert habe. Bis dahin hatte ich kaum Kontakt zu Katzen.
Ich bin mit den verschiedensten Haustieren groß geworden, wir hatten u.a. Hunde, Vögel und Merreschweinchen, ohne Haustiere kannte ich es gar nicht, bis ich von zu hause ausgezogen bin.
Da ich viele Jahre lang allein gelebt habe, wollte ich es keinem Tier zumuten es zu halten, da ich neben der Arbeit generell sehr viel unterwegs war und mich nicht wirklich darum hätte kümmern können/wollen. Aber gefehlt haben mir eigene Tiere in dieser Zeit immer. Glücklicherweise hatten meine Eltern immer noch unseren Hund und auch zwei meiner Freundinnen hatten jeweils einen, so dass ich dadurch immerhin ab und zu  Kontakt mit denen hatte.

Bei meinem Mann war es ähnlich, er ist mit einem kleinen Zoo aufgewachsen. Seine Eltern hatten stets u.a. immer mehrere Katzen gleichzeitig und einen Hund. So war auch er es gewohnt, immer von Tieren umgeben zu sein. Als wir dann zusammen kamen, war ein gemeinsames Haustier erst mal kein Thema, weil wir gemeinsam viel unterwegse waren. Doch im Laufe der Zeit haben wir uns immer mehr nach Haustieren gesehnt und dann fiel unsere Wahl auf Katzen, weil, wie gesagt, mein Mann den Wunsch nach diesen Tieren, die er am liebsten mag, äusserte.
Nebenbei haben wir uns dann auch noch Fische ins Haus geholt und die Aquaristik ist mittlerweile unser gemeinsames Hobby geworden. Katzen haben wir nun leider nicht mehr, die letzte ist voriges Jahr verstorben und wir werden auch keine mehr bekommen. Doch zumindest die Fische bleiben uns noch länger erhalten.
 

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9. August um 13:49

Tiere zu töten um sie zu essen oder Tiere maßlos zu quälen bevor man sie tötet und isst sind halt aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Man muss nicht vegan leben um es besser zu machen. Würde schon reichen, wenn man nicht unbedingt jeden Tag konsumieren muss. Es ist die maßlose Gier, welche uns irgendwann das Genick brechen wird nicht der Konsum an sich.

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9. August um 14:03
In Antwort auf derspieltdochblos

das ist für mich die wirklich wichtige frage...

1. Definiere "brauchen".

2. ICH kenne alleinstehende Männer mit Katze/n.

3. Wen juckt´s? Soweit ich weiß, bist du ja glücklich verheiratet, ich hab keinen blassen Schimmer, was dich die Katzen von alleinstehenden Frauen interessieren


 

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