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Alleinerziehend und Alleine... aber mit "Wünschen"?

20. März um 13:46

Liebe Community,
ich habe lange überlegt wie ich das Thema angehe und schreibe, aber versuche es einmal hier - anonym. Ich kann und möchte darüber aktuell noch nicht mit Freunden oder Familie drüber sprechen, aber vielleicht bekomme ich hier noch ein paar Meinungen oder Ideen. 

Bei der Geburt meiner Tochter hat es meine Frau leider nach langen Komplikationen nicht geschafft. Die Kleine ist nun vor kurzem zwei geworden und seit dem dreht sich mein Leben nur um sie und die Arbeit. Mir fehlt jemand mit dem man abends mal über Probleme reden kann oder mal in den Arm genommen wird, gleichzeitig denke ich immer an ihre Mutter, weil ich sie in ihr einfach täglich sehe. Bin mir nicht wirklich sicher, ob und was ich schon zulassen kann und will. Und bin mir nicht sicher, wie das die Familie/Freunde sehen würden, falls ich wirklich jemanden kennen lernen würde. 

Vielleicht habt ihr ja Ideen oder Tipps? Gerne auch per PN. 
Lieben Dank schon mal,
Markus

20. März um 16:12

Hallo Markus,
falls du wirkliche Freunde hast werden sie deinen Wunsch nach einer neuen Partnerin akzeptieren und dir zur Seite stehen.
Du allein bist allerdings für deine Lebensfreude und die deiner Tochter verantwortlich, nur du! Würde es deiner verstorbenen Frau etwa gefallen wenn du auf anraten deiner Freunde/Familie nur Trübsal bläst und alle Lebensfreude verflogen wäre? Nein, sicherlich nicht. Nur in den Armen einer neuen Partnerin mit Herz und Verstand könnt ihr wieder eine "Familie" werden, nur dort entspringt die Energie und Freude am Leben.
Höre auf dein Herz.

Lieben Gruß

bestes1

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23. März um 1:49

Lieben Dank für die ersten Rückmeldungen! 

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23. März um 2:09
In Antwort auf beyermarkus

Liebe Community,
ich habe lange überlegt wie ich das Thema angehe und schreibe, aber versuche es einmal hier - anonym. Ich kann und möchte darüber aktuell noch nicht mit Freunden oder Familie drüber sprechen, aber vielleicht bekomme ich hier noch ein paar Meinungen oder Ideen. 

Bei der Geburt meiner Tochter hat es meine Frau leider nach langen Komplikationen nicht geschafft. Die Kleine ist nun vor kurzem zwei geworden und seit dem dreht sich mein Leben nur um sie und die Arbeit. Mir fehlt jemand mit dem man abends mal über Probleme reden kann oder mal in den Arm genommen wird, gleichzeitig denke ich immer an ihre Mutter, weil ich sie in ihr einfach täglich sehe. Bin mir nicht wirklich sicher, ob und was ich schon zulassen kann und will. Und bin mir nicht sicher, wie das die Familie/Freunde sehen würden, falls ich wirklich jemanden kennen lernen würde. 

Vielleicht habt ihr ja Ideen oder Tipps? Gerne auch per PN. 
Lieben Dank schon mal,
Markus

Hi Markus

zuerst hast du für das, was du täglich leistest, schon mal riesen Respekt verdient!!!
Ich denke, dass du ziemlich gefordert wirst im Alltag mit so einem kleinen Kind und ich glaube, dass wir Menschen einfach jemanden an unserer Seite brauchen. Weißt du, es ist schwierig in deiner Situation fragt man sich wahrscheinlich oft, was wäre wenn....., aber damit musst du abschließen, so hart es auch klingt. Öffne dich für neues und sei bereit für das, was die Zeit mit sich bringt. Ich denke, dass auch deine Familie und deine Freunde sich für dich freuen werden, wenn du endlich wieder aufatmen kannst und glücklich bist. 

ich wünsche dir alles alles Liebe!! 

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